Der Rest ist Geschichte

Deutschland und Belgien - Pragmatische Versöhnung

17.09., 13:0000:45:16
Beschreibung der Episode
Die Deutschen haben Belgien in zwei Weltkriegen überfallen. Es folgten Gewalt, Besatzung und Zerstörung. Heute sind beide Länder enge Partner. Wie konnte das gelingen – und welche Rolle spielte dabei die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien?

Das erwartet Euch in dieser Folge:

(04:43) Die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien
(08:48) Der erste Weltkrieg in der belgischen Erinnerungskultur
(18:30) Zweiter Weltkrieg und Widerstand in Belgien
(21:10) Die deutschsprachigen Belgier im zweiten Weltkrieg
(26:00) Rundfunkpionierin Irene Janetzky
(33:20) 1951: Wiederaufnahme der deutsch-belgischen Beziehungen
(37:30) Westintegration und pragmatische Versöhnung im Kalten Krieg

Diese Folge haben wir am 8. September in Brüssel vor Publikum aufgenommen.

Unsere Gäste auf der Bühne:

  • Christoph Brüll ist Historiker und Professor an der Universität Luxemburg. Er forscht zu den deutsch-belgischen Beziehungen und zur Rolle der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien.

  • Alain Kniebs ist Direktor beim deutschsprachigen Belgischen Rundfunk BRF. Er hat eine Biografie über die belgische Rundfunkpionierin Irene Janetzky geschrieben ("Ein Leben im Zeichen des Belgischen Rundfunks", Grenz-Echo-Verlag 2025)

Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

Host: Anh Tran
Recherche und Produktion: Sonja Ernst und Carina Schroeder
Redaktion: Monika Dittrich

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Unser Podcast-Tipp in dieser Woche:

Der Politikpodcast - aus dem Deutschlandradio-Hauptstadtstudio

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