
COACH WERDEN: Die größten Mythen über das Coach-Dasein – Realitätscheck einer Traumkarriere
Beschreibung der Episode
Schnelles Geld. Flexible Arbeitszeiten. Nur nette Klient:innen. Passives Einkommen im Schlaf.
Der Coaching-Traum klingt verlockend. Die Realität sieht anders aus – und genau darüber sprechen wir in der neuen Folge unserer "Coach werden"-Serie. Jetzt überall, wo's Podcasts gibt, und als Video auf YouTube.
Wir räumen mit den größten Mythen über das Coach-Dasein auf. Ehrlich, ohne Schönfärberei:
🔹 "Schnelles Geld" – Die ersten ein bis zwei Jahre sind Investitionsjahre. Die mehr als 400 €/Session, die man online sieht, sind Preise etablierter Coaches – nicht der Einstieg.
🔹 "Flexible Arbeitszeiten" – Stimmt teilweise. Aber Business-Coachings finden oft abends statt, und die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt schneller, als man denkt.
🔹 "Nur nette Klient:innen" – Es gibt auch die, die eigentlich nicht da sein wollen, oder Themen, die emotional an die eigenen Grenzen bringen. Nach einem intensiven Coaching-Tag ist man oft erschöpfter als nach einem Bürotag.
🔹 "Jeder kann Coach werden" – Rechtlich ja, professionell nein. Systemisches Denken, Gesprächsführung, die richtige innere Haltung – das lernt man nicht an einem Wochenende.
🔹 "Passives Einkommen" – Coaching lebt von echter Beziehung. Wer Online-Kurse verkaufen will, während er schläft, macht kein Coaching mehr.
Aber: Wir wollen euch nicht abschrecken. Coaching ist kein Traumjob im Sinne von "einfach und schnell erfolgreich" – aber es kann ein Traumjob im Sinne von "sinnvoll und erfüllend" sein. Mit realistischen Erwartungen, echter Qualifikation und der Bereitschaft, auch schwierige Phasen durchzustehen.
🎧 Den ganzen Realitätscheck gibt's jetzt zum Reinhören – überall, wo es Podcasts gibt, oder als Video auf YouTube.
Welcher Mythos hat euch am meisten überrascht? Schreibt's uns in die Kommentare!
#Coachingbande #CoachWerden #CoachingRealität #SystemischesCoaching #Coaching #Selbstständigkeit #Karrierewechsel #Podcast #Mythen #Persönlichkeitsentwicklung