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151- Wie lange bleibt RAM noch so teuer? | Bit-Rauschen 2026/2007.10., 06:1007.10.2026, 06:1001:03:18
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Bis zum Sommer 2025 waren Speichermodule für Desktop-PCs und Notebooks sowie SSDs günstig. Dann schlug der KI-Boom zu, der Bau riesiger Rechenzentren saugt den Markt der Speicherchips leer. Seit einem Jahr klettert die Preiskurve deshalb steil nach oben. 16 GByte DDR5-Hauptspeicher kostet derzeit mindestens 190 Euro, im Juli 2025 waren es noch 40 Euro. Die SSD-Preise haben sich seither verdoppelt. Da liegt die Frage nahe: Wie entwickeln sich die Preise in der Zukunft? Zwar sind keine konkreten Vorhersagen möglich, aber mehrere Trends und Veränderungen zeichnen sich ab. Die Herstellern von RAM- und NAND-Flash-Chips verdienen irre Summen, investieren aber auch Milliarden in den Ausbau ihrer jeweiligen Fertigungskapazität. Theoretisch könnte das die Liefersituation entspannen, allerdings verschiebt sich gleichzeitig die Nachfrage. Und in mehrjährigen Lieferverträgen für Großkunden zurren die Speicherchipfirmen Mindestpreise langfristig fest. Im Gespräch mit seinem Kollegen Carsten Spille analysiert c’t-Redakteur Christof Windeck die aktuelle Situation bei Speicherchips und erläutert absehbare Entwicklungen: Folge 2026/20 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Alles über Prozessor-Caches | Bit-Rauschen 2026/1923.09., 06:1023.09.2026, 06:1000:51:48
Mit Christian Hirsch und Christof Windeck Prozessoren bestehen nicht nur aus Rechenwerken und zahlreichen Controllern für RAM, PCI Express und andere Schnittstellen. Sondern sie enthalten auch sehr viel schnellen Pufferspeicher, den sogenannten Cache. Caches stecken in allen aktuellen x86-Prozessoren von AMD und Intel, in ARM-Prozessoren für Server und Smartphones sowie auch in RISC-V-Prozessoren. Fast alle haben sogar mehrere unterschiedliche Caches: Level 1, Level 2, Level 3, manchmal sogar Level 4 oder Level 0. Zudem gibt es System Level Cache. Wie unterscheiden sich diese Caches, was bringen sie und wie entscheiden CPU-Designer, wie viel Cache es sein soll? Der c’t-Redakteur Christian Hirsch spricht mit seinem Kollegen Christof Windeck über CPU-Caches in Folge 2026/19 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Die Zukunft der TV-Technik | Bit-Rauschen 2026/1809.09., 06:1009.09.2026, 06:1000:45:39
Mit Ulrike Kuhlmann und Christof Windeck Die etablierten LCD-Schirme haben bei Fernsehern weiter mit großem Abstand die Nase vorn: Nur ein Bruchteil der verkauften Geräte nutzt OLED-Panels. Letztere zeigen dank tieferem schwarz höhere Kontraste und schalten schneller. Aber sie sind immer noch teurer. Und moderne LCDs mit Mini-LED-Backlights zeigen ebenfalls tolle Bilder und können manches auch besser als OLEDs: Mit sehr hoher Leuchtdichte eignen sie sich besser für helle Räume. Die TV-Hersteller entwickeln sowohl LCD- als auch OLED-Technik weiter. Sie arbeiten aber auch an neuen Verfahren wie selbstleuchtenden Quantenpunkten (Electroluminescent Quantum Dots, EL-QD). Doch nicht nur die TV-Panels verändern sich. Enormer Kostendruck verwandelt den Markt und chinesische Firmen wachsen stark. TCL hat die Mehrheit der Home-Entertainment-Sparte von Sony gekauft, Skyworth steigt bei Panasonic ein. Und die TV-Marken suchen nach neuen Geldquellen wie werbefinanziertem Streaming, also Free Ad-Supported Streaming TV (FAST). Auf der IFA in Berlin spricht die TV-Expertin und c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann mit ihrem Kollegen Christof Windeck über TV-Trends. Folge 2026/18 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- So funktioniert In-Memory-Computing | Bit-Rauschen 2026/1726.08., 06:1026.08.2026, 06:1000:44:11
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Rechnen im Speicher statt im Prozessor, das klingt sehr innovativ. Tatsächlich ist die Idee aber schon jahrzehntealt und kommt praktisch zum Einsatz, wenn auch nur für wenige Spezialanwendungen. Der Supertrend KI könnte das ändern, weil In-Memory-Computing bei bestimmten KI-Anwendungen große Vorteile hat. Außerdem ist In-Memory-Computing technisch spannend. Beispielsweise arbeiten leicht veränderte Flash-Speicherzellen als analoge Rechenwerke. Aber es gibt auch RAM-Chips mit eingebauten Multiplizierern sowie Computational Storage, also Speichermedien, die sich selbst durchsuchen können. Der c’t-Redakteur Christof Windeck spricht mit seinem Kollegen Carsten Spille über die vielen verschiedenen Ideen für Near-Memory-Computing, In-Memory-Computing, Processing-in-Memory oder auch Computational Storage: Folge 2026/17 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Speichermedien für Jahrhunderte | Bit-Rauschen 2026/1612.08., 06:1012.08.2026, 06:1000:41:47
Mit Lutz Labs und Christof Windeck Langzeit-Datenarchive stellen besondere Anforderungen, für die sich gängige Speichermedien schlecht eignen. Sie sollen Jahrzehnte überstehen, viele Daten auf kleinem Raum speichern, möglichst robust sein, aber auch wenig Energie schlucken. Schnelles Beschreiben hingegen ist kein Muss. Bisher kommt für Datenarchive beispielsweise Magnetband (Tape) zum Einsatz, aber dabei muss jedes einzelne Band nach einigen Jahren auf ein neues umkopiert werden. Mehrere Firmen entwickeln daher spezielle Langzeit-Speichermedien mit robusten Basismaterialien wie (Quarz-)Glas oder Keramik. Welche konkurrierenden Konzepte die besten Chancen auf Serienreife haben, erläutert der c’t-Redakteur Lutz Labs im Gespräch mit seinem Kollegen Christof Windeck: Folge 16/2026 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Hören Sie dazu auch: Weshalb (und wo) Magnetband weiterlebt | Bit-Rauschen 2026/7 Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Wie man die Leistung von Rechenzentren vergleicht | Bit-Rauschen 2026/1529.07., 06:1029.07.2026, 06:1001:02:51
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Bei der Ankündigung neuer Rechenzentren sind häufiger Angaben wie Megawatt oder Gigawatt zu lesen statt Peta- oder Exaflops. Es geht also um elektrische Leistung (Watt) statt um Rechenleistung in Operationen pro Sekunde. Das mag auf den ersten Blick überraschen, aber es gibt handfeste Gründe dafür. Beispielsweise werden viele Rechenzentren werden erst Jahre nach ihrem Bau komplett bestückt. Und im Laufe ihrer Nutzungszeit, die 20 bis 30 Jahre dauern kann, halten mehrere neue Generationen von Servern Einzug. Dadurch kann sich die Rechenleistung bei gleichbleibender Leistungsaufnahme vervielfachen. Abgesehen davon gibt es keine Standards, mit denen sich die Rechenleistung beliebiger Computer für unterschiedliche Zwecke sinnvoll vergleichen lässt. Auf Angaben der Hersteller ist schon gar kein Verlass, weil diese oft Daten nennen, die für die Praxis wenig Bedeutung haben. Der c’t-Redakteur Christof Windeck diskutiert mit seinem Kollegen Carsten Spille, was der Anschlusswert von Rechenzentren verrät: Folge 2026/15 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Hören Sie dazu auch: Unterschiedliche Typen von Rechenzentren | Bit-Rauschen 2024/21 Wasserkühlung für Server und Rechenzentren | Bit-Rauschen 2025/9 Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- DE-CIX, der größte deutsche Internetknoten | Bit-Rauschen 2026/1415.07., 06:1015.07.2026, 06:1000:51:38
Mit Arnold Nipper und Christof Windeck Vor 31 Jahren gründete Arnold Nipper in Frankfurt am Main einen der weltweit größten Internet-Knotenpunkte: den DE-CIX. Mehr als 4000 internationale Betreiber koppeln darüber ihre Netze mit denen der Konkurrenten. Pro Jahr rauschen mehr als 70 Exabyte an Daten durch die Switches, die DE-CIX mittlerweile an mehreren deutschen Standorten sowie in mehreren Ländern international betreibt. Diese Erfolgsgeschichte war 1995 nicht absehbar, aber offensichtlich trafen Arnold Nipper und seine Mitstreiter seinerzeit weitsichtige Entscheidungen. Arnold Nipper spricht mit c’t-Redakteur Christof Windeck über die Ideen und Konzepte des DE-CIX, die rasante Entwicklung und seine Sicht auf die Entwicklung des Netzes. Folge 2026/14 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“. Hören Sie dazu auch: Podcast KI-Update Deep-Dive: Die Zukunft des Internets im Zeitalter von KI Lesen Sie dazu auch: 30 Jahre DE-CIX: Evolution eines deutschen Datendrehkreuzes (für Abonnenten von heise+) Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Das Secure-Boot-Problem von Windows 11 | Bit-Rauschen 2026/1301.07., 06:1001.07.2026, 06:1000:56:43
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Seit rund 13 Jahren soll die Funktion UEFI Secure Boot Computer gegen Malware schützen. Wie der Name andeutet, soll Secure Boot verhindern, dass sich manipulierte Bootloader einnisten, die beispielsweise Passwörter belauschen. Secure Boot arbeitet mit kryptografischen Signaturen und Zertifikaten, die im nichtflüchtigen (Flash-)Speicher von PC-Mainboards und Notebooks hinterlegt sind. Weil die ursprünglichen Zertifikate aus dem Jahr 2011 nach 15 Jahren ablaufen, also 2026, tauscht Microsoft sie per Windows Update aus. Dabei gibt es jedoch Pannen und es zeigen sich an mehreren Ecken grundsätzliche Schwächen des Konzepts. Das führt in manchen Fällen dazu, dass ältere Computer plötzlich nicht mehr starten. Der c’t-Redakteur Christof Windeck berichtet seit vielen Jahren über das UEFI-BIOS und Secure Boot. Er erklärt im Gespräch mit seinem Kollegen Carsten Spille, wo es hakt und was Betroffene nun tun können: Folge 2026/13 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Mehr zum Thema UEFI Secure Boot erklärt diese Podcast-Folge: UEFI Secure Boot im Detail | Bit-Rauschen 2024/7 Und lesen Sie zum Thema bei heise+: Secure-Boot-Desaster: Was Sie tun können Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Wie Prozessoren Strom sparen | Bit-Rauschen 2026/1217.06., 06:1017.06.2026, 06:1000:45:21
Mit Christian Hirsch und Christof Windeck Ohne Technik, die den Stromdurst zügelt, könnten moderne Prozessoren ihre enorme Rechenleistung nicht entfalten. Denn würden einfache alle Abermilliarden Transistoren eines solchen Chips gleichzeitig takten, würde er zu heiß. Andererseits helfen Turbo-Funktionen dabei, das Potenzial moderner Prozessoren möglichst weit auszureizen. Im Leerlauf wiederum dürfen CPU, GPU und RAM nur am Strom nippen, damit Notebooks, Tablets und Smartphones lange mit Akkustrom laufen. Schon diese kurze Beschreibung zeigt, wie vertrackt die Stromsparfunktionen in aktuellen Chips arbeiten. Die Technik wird oft auch Power Management genannt, etwas schief übersetzt mit Energieverwaltung oder Leistungsverwaltung. Darüber spricht c’t-Redakteur Christian Hirsch mit seinem Kollegen Christof Windeck in Folge 2026/12 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Computex 2026: die spannendsten Hardware-Neuheiten | Bit-Rauschen 2026/1103.06., 06:1003.06.2026, 06:1000:59:41
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Wir sprechen über die spannendsten Neuigkeiten von der Computex 2026 in Taipeh. Sie ist nach der CES zu Jahresbeginn in Las Vegas die weltweit wichtigste Veranstaltung für IT-Hardware. Schon am Vortag setzte sich Nvidia-Chef Jensen Huang in Szene, der in Taiwan wie ein Popstar gefeiert wird. Er kündigte den lang erwarteten ARM-Prozessor für Windows-11-Notebooks an, der als „N1“ entwickelt wurde: nun heißt er RTX Spark. Außer auf PC-Spiele zielt er vor allem auf KI-Anwendungen. RTX Spark soll keine Eintagsfliege sein, sondern AMD, Intel, Qualcomm und letztlich auch Apple auf Dauer Konkurrenz machen. Für 2028 ist bereits ein Nachfolger geplant. Und außer Linux soll auch Windows auf dem dicken Workstation-Prozessor GB300 Spark laufen. Auch AMD, Intel, Qualcomm und viele andere Chiphersteller brachten Neuheiten zur Computex. Darüber sprechen die c’t-Redakteure Die c’t-Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck in Folge 2026/11 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Gefälschte Flash-Speicher und Festplatten | Bit-Rauschen 2026/1020.05., 06:1020.05.2026, 06:1000:48:32
Mit Lutz Labs und Christof Windeck Gefälschte Hardware ist nicht auszurotten. Kaum zwei Jahre nachdem im Jahr 2000 die ersten USB-Sticks auf den Markt kamen, berichtete c’t in Ausgabe 16/2002 über gefälschte Speicherstäbchen. Seither hat sich die Situation nicht verbessert, sondern es kamen auch Fälschungen von SD-Karten, MicroSD-Karten, internen und externen SSDs sowie Festplatten auf den Markt. 24 Jahre umfassende Berichterstattung in c’t und bei heise online haben wenig genutzt, weiterhin schreiben uns immer wieder betrogene Käufer. Im Podcast Bit-Rauschen klären wir deshalb auf: Weshalb es vergleichsweise einfach ist, bestimmte Flash-Speichermedien zu manipulieren. Welche Probleme „Fake Flash“ verursacht und wie Sie es entlarven können. Wir geben auch Tipps zum sicheren Einkauf. Schließlich sprechen wir auch über die Betrugswelle bei internen 3,5-Zoll-SATA-Festplatten sowie Fälschungen von USB-Festplatten. Der c’t-Redakteur Lutz Labs hat viel Erfahrung mit dem Thema und spricht mit seinem Kollegen Christof Windeck: Folge 2026/10 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- High Bandwidth Memory für KI-Beschleuniger | Bit-Rauschen 2026/906.05., 06:1006.05.2026, 06:1001:11:49
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Das sogenannte High Bandwidth Memory, kurz HBM, nervt zurzeit viele Leute. Denn weil die Nachfrage extrem hoch ist, sind andere Speicherchips wie DDR5-SDRAM wahnsinnig teuer. Der Zusammenhang mag überraschen, weil nur sehr wenige Menschen jemals ein Gerät mit HBM in die Finger bekommen. HBM kommt ganz überwiegend in KI-Rechenbeschleunigern in Rechenzentren zum Einsatz, also zur Verarbeitung großer KI-Modelle. HBM ist pro Gigabyte nämlich so viel teurer als andere DRAM-Typen, dass es sich nur für solche Anwendungszwecke rechnet. Es gibt noch ein paar andere Einsatzbereiche, etwa superschnelle Netzwerkchips und Hochleistungsversionen von programmierbaren Logikchips, also FPGAs. In dieser Podcast-Folge geht es darum, wie sich HBM von DDR5-, LPDDR5X- und GDDR7-SDRAM unterscheidet. Aber auch darum, wie es hergestellt wird (und von wem), welche Versionen bereits im Einsatz sind, was das kommende HBM4 besser kann als HBM3E und wieso HBM5 vielleicht nur noch mit direkter Flüssigkeitskühlung nutzbar ist. Der c’t-Redakteur Christof Windeck erklärt HBM im Gespräch mit seinem Kollegen Carsten Spille: Folge 2026/9 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Wie Apples MacBook Neo die Konkurrenz überrollt | Bit-Rauschen 2026/822.04., 06:1022.04.2026, 06:1000:58:56
Mit Florian Müssig und Christof Windeck Über eine billigere MacBook-Baureihe wurde schon seit Herbst 2023 spekuliert. Ab Mitte 2025 tauchten Berichte auf, laut denen Apple darin einen iPhone-Prozessor einbauen wolle. Am 4. März stellte Apple das MacBook Neo dann wie erwartet vor – und erwischte die gesamte Windows-Konkurrenz kalt. Denn es gibt trotz der jahrelangen Spekulationen bisher schlichtweg kein Gerät in diesem Preisbereich, das mit dem MacBook Neo mithalten kann. Dabei geht es nicht nur um die vergleichsweise hohe Rechenleistung des iPhone-Prozessors Apple A18 Pro, sondern um das Gesamtpaket: Ein in dieser Preisklasse führendes Display, lüfterlose Kühlung, ordentliche Akkulaufzeit, gute Tastatur, schickes Metallgehäuse. Die c’t-Redakteure Florian Müssig und Christof Windeck besprechen, welche Zutaten das MacBook Neo so besonders machen – und schauen auch auf seine Schwachpunkte: Folge 2026/8 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Link zum c’t-Test des Apple MacBook Neo: Apple MacBook Neo im Test: schick, rasant – und günstig Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Weshalb (und wo) Magnetband weiterlebt | Bit-Rauschen 2026/708.04., 06:1008.04.2026, 06:1000:52:10
Mit Lutz Labs und Christof Windeck Aus dem IT-Alltag von Privatleuten ist Magnetband als Datenspeicher zwar verschwunden. Doch hinter den Mauern von Rechenzentren lebt Bandspeicher alias Tape fröhlich weiter. Die Technik wird ständig weiterentwickelt, eine Bandkassette der Generation LTO-10 fasst bis zu 40 Terabyte an Daten, soviel wie die derzeit größten Festplatte. Im Gespräch mit seinem Kollegen Christof Windeck erklärt c’t-Redakteur Lutz Labs, für welche Zwecke Magnetband auch heute noch attraktiv ist. Er beschreibt auch, welche Firmen Tape-Speicher weiterentwickeln und in welchen Systemen die Kassetten und Laufwerke zum Einsatz kommen: Folge 2026/7 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Mehr zum Thema LTO-10-Bandspeicher für Abonnenten von heise+: Die Technik von 40-Terabyte-Magnetbändern nach LTO-10 Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Halbleiter für Weltraum-Missionen | Bit-Rauschen 2026/625.03., 06:1025.03.2026, 06:1000:51:21
Mit Ulrike Kuhlmann und Christof Windeck Eisige Kälte, harte kosmische Strahlung, enorme Beschleunigung beim Raketenstart – und kein Techniker zur Reparatur vor Ort. Unter diesen harten Bedingungen im Weltall müssen Halbleiterchips trotzdem jahrelang zuverlässig arbeiten. Fallen sie aus, kann das Menschenleben gefährden. Für den Einsatz im Weltraum entwickeln einige Hersteller daher besondere Halbleiter-Bauelemente. Weil sie unter anderem für den Betrieb unter starker ionisierender Strahlung ausgelegt sind, nennt man sie auch „Radiation Hardened“, kurz Rad-Hard. Die Besonderheiten solcher Chips fürs Weltall beschreibt c’t-Redakteur Christof Windeck im Gespräch mit seiner Kollegin Ulrike Kuhlmann: Folge 2026/6 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- KI lokal auf dem Selbstbau-PC | Bit-Rauschen 2026/511.03., 06:1011.03.2026, 06:1000:59:40
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Einigermaßen kräftige und aktuelle PC-Hardware genügt, um viele KI-Modelle auszuführen. Das haben wir ausprobiert mit dem c’t-Bauvorschlag für den optimalen PC 2026: AMD Ryzen 7 9800X3D, 32 GByte DDR5-RAM und als Grafikkarte eine AMD Radeon RX 9070 XT mit 16 GByte GDDR6. Tools wie LM-Studio und ollama machen die lokale Installation von KI-Modellen ziemlich einfach. Auch große Sprachmodelle (Large Language Models, LLM) wie gpt-oss können funktionieren. Allerdings liegt die Tücke im Detail. KI-Modelle, die komplett in den schnellen Speicher der Grafikkarte passen, rennen auch flott. Doch jenseits von 16 GByte wirds teuer. Bei den meisten Desktop-PCs könnte man das RAM zwar über 64 GByte hinaus aufrüsten. Auch darin laufen LLMs, aber viel langsamer. Der c’t-Redakteur Carsten Spille berichtet über seine Erfahrungen mit lokalen KI-Modellen in Folge 2026/5 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Was kleine KI-Modellen für Desktop-PCs und Notebooks können und wie sie sich von den großen Vorbildern unterscheiden, hatten wir in Folge 2025/15 dieses Podcasts besprochen: Kleine KI-Modelle für PC & Notebook | Bit-Rauschen 2025/15 Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Das können Leistungshalbleiter | Bit-Rauschen 2026/425.02., 06:1025.02.2026, 06:1000:46:11
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Unter einem Halbleiterchip stellen sich viele Leute einen Prozessor oder einen Speicherchip vor. Weiterhin kommen aber auch vermeintlich simple Transistoren und Dioden in Milliardenstückzahlen zum Einsatz. E-Autos, E-Bikes, kompakte USB-Ladegeräte, Powerbanks, Balkonkraftwerke – ja sogar die gesamte Energiewende wären ohne immer bessere und billigere Leistungshalbleiter undenkbar. Viele dieser allgegenwärtigen Bauelemente verstecken sich tief in geschlossenen Gehäusen. Ihre beeindruckenden Fähigkeiten kennen vor allem Fachleute. Doch die unscheinbaren Chips machen große Fortschritte, die immer effizientere, kompaktere und billigere Geräte ermöglichen – und Innovationen wie KI-Rechenzentren und Batterie-Großspeicher. Der größte europäische Chiphersteller Infineon entwickelt und produziert rund 1800 unterschiedliche Typen, auch Galliumnitrid- und Siliziumkarbid-Transistoren, also GaN und SiC. Der c’t-Redakteur Christof Windeck war zu Besuch in einer Infineon-Chipfabrik und spricht mit seinem Kollegen Carsten Spille über Leistungshalbleiter: Folge 2026/4 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- KI-Rechenwerke für CPU-Kerne | Bit-Rauschen 2026/311.02., 06:1011.02.2026, 06:1000:59:25
Mit Carsten Spille und Christof Windeck Apple hat Matrix-Rechenwerke schon längst in die Prozessorkerne der M-Prozessoren eingebaut. 2026 folgen der ARM-Chip Snapdragon X2 und nach 2027 wohl x86-Prozessoren von AMD und Intel. Es überrascht, dass nun auch Prozessorkerne – also CPU-Kerne – zusätzliche KI-Rechenwerke bekommen. Denn solche stecken ja bereits in Grafikprozessoren (GPUs) und Neural Processing Units alias NPUs. Und die wiederum sind in modernen Systems-on-Chip bereits integriert. Weshalb auch CPU-Kerne Matrix-Rechenwerke erhalten, besprechen die c’t-Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck: Folge 2026/3 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Intel Core Ultra 300, der große Wurf? | Bit-Rauschen 2026/228.01., 06:1028.01.2026, 06:1000:56:28
Mit Florian Müssig und Christof Windeck Der einst dominierende Chiphersteller Intel steckt seit mehr als fünf Jahren in der Krise. Seit 2021 gab es schon zwei neue Chefs. Bereits der Ende 2024 gefeuerte Pat Gelsinger hatte den Mobilprozessor Core Ultra 300 alias Panther Lake als Heilsbringer angekündigt. Jetzt ist der Prozessor endlich da, wir konnten das Spitzenmodell Core Ultra X9 388H im c’t-Labor testen, und zwar im Asus-Notebook Zen Duo. Auf dem Core Ultra 300 lastet enormer Erfolgsdruck. Vor allem muss er die Konkurrenz in Schach halten, die längst nicht mehr nur AMD Ryzen heißt. Sondern er tritt gegen Apples M4 und M5 sowie gegen Qualcomms Snapdragon X und bald auch X2 an. Außerdem soll Panther Lake zeigen, was Intels hauseigene Fertigungstechnik „Intel 18A“ leistet, die Neuerungen wie RibbonFETs und Power Vias bringt, also Transistoren mit Gate All Around (GAA-FET) und Backside Power Delivery. Was das erste Panther-Lake-Notebook kann, verrät c’t-Redakteur Florian Müssig im Gespräch mit seinem Kollegen Christof Windeck: Folge 2026/2 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Um neue Transistor-Bauformen wie Gate All Around (GAA, RibbonFET, Nanosheet) und Backside Power Delivery alias PowerVIA und Super Power Rail ging es in Podcast-Folge 2024/2: Transistoren der Zukunft | Bit-Rauschen 2024/2 Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts
- Chip-Ankündigungen auf der CES 2026 | Bit-Rauschen 2026/114.01., 06:1014.01.2026, 06:1000:58:57
Mit Mark Mantel und Christof Windeck Die ursprünglich auf Unterhaltungselektronik spezialisierte CES in Las Vegas hat sich längst als IT-Jahresauftakt etabliert. In Nevada präsentieren Chiphersteller wie AMD, Intel und Nvidia schon traditionell ihre Pläne fürs jeweilige Jahr. Auf der CES zeigte Intel haufenweise Notebooks mit dem lange angekündigten Core Ultra 300 „Panther Lake“, sie sollen ab Ende Januar in den USA zu haben sein. Ganz genaue Leistungsdaten gab es aber noch nicht. AMD-Chefin Lisa Su kündigte die Mobilprozessoren der Baureihe Ryzen AI 400 (Gorgon Point) offiziell an, sprach viel über KI-Server und brachte den Ryzen 7 9850X3D auf die Bühne. Auch eine Reihe von Notebooks mit Qualcomm Snapdragon X2 waren zu sehen, der aber wohl erst im Mai loslegt – aus guten (Windows-)Gründen. Mark Mantel von heise online ordnet die Chip-Neuheiten von der CES ein im Gespräch mit c’t-Redakteur Christof Windeck: Folge 2026/1 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t. Alle Podcast-Folgen sowie auch alle c’t-Kolumnen "Bit-Rauschen" finden Sie unter ct.de/bit-rauschen Noch mehr Lust auf Podcasts? Hier finden Sie noch viele weitere aus dem Heise-Universum: Hören Sie von uns – unsere Podcasts