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303- Mit welchen Tricks man zum begehrten Gesprächspartner wird06.06., 06:0006.06.2024, 06:0000:34:05
Mit manchen Menschen macht das Reden einfach Freude. Was sie gemeinsam haben und was das mit dem richtigen Zuhören und Nachfragen zu tun hat Es gibt Gespräche, nach denen man sich einfach gut fühlt – und es gibt Menschen, mit denen man deutlich öfter solche Gespräche führt als mit anderen. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die Kunst des guten Sprechens, Zuhörens und Nachfragens. Wir sprechen über No-Gos beim Reden, über gute und weniger gute "deep questions" und erklären, warum wir uns an unsere Gegenüber anpassen sollten und was das mit einem basketballspielenden, Burger essenden Barack Obama zu tun hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Machen Kinder zufrieden?30.05., 06:0030.05.2024, 06:0000:32:42
Kinder gehören für viele Menschen zur Lebensplanung dazu - gleichzeitig entscheiden sich immer mehr bewusst dagegen. Was macht glücklicher? Die Geburtenrate hierzulande sinkt. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dagegen, Kinder zu bekommen - und werden dafür häufig von anderen schief angeschaut. Oder kinderfreien Menschen wird gar unterstellt, sie hätten ein unerfülltes Leben. Doch sind im Umkehrschluss Kinder wirklich der Schlüssel zu einem glücklichen Leben? Was beeinflusst laut der Forschung, wie zufrieden Eltern mit ihrer Entscheidung sind? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die neue Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie werde ich als Single glücklich?23.05., 06:0023.05.2024, 06:0000:20:48
Für das große Glück im Leben braucht es nicht unbedingt eine Beziehung. Welche Aspekte im Singleleben besonders wichtig sind "Wann stellst du uns endlich jemanden vor?" Diese Frage kennen und fürchten viele Singles auf Familienfeiern. Die Grundannahme: Wer alleine ist, kann kein glücklicher Mensch sein und braucht schleunigst einen Partner oder eine Partnerin. Damit liegen die Oma und die Erbtante aber daneben: Denn für ein glückliches Leben braucht es nicht unbedingt eine Liebesbeziehung. Darum gibt es auch immer mehr überzeugte Langzeit-Singles, die gar nicht auf Partnersuche sind. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, welche Bereiche im Singleleben besonders viel Beachtung verdienen und welche Rolle Sex und Freundschaften spielen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Ist meine Beziehung noch zu retten?16.05., 06:0016.05.2024, 06:0000:21:38
Paarcoach Sandra Teml-Wall erklärt, wann eine Beziehung hoffnungslos ist und was Affären und Seitensprünge mit einer Partnerschaft machen Was, wenn es in der Beziehung hakt? In Teil zwei des Podcast-Interviews mit Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall (hier geht's zu Teil eins) geht es um die schwierigeren Phasen einer Partnerschaft. Teml-Wall erklärt, mit welchen grundsätzlichen Veränderungen eine kriselnde Ehe zu retten ist, spricht über den Umgang mit einem Seitensprung – und erklärt, was der mit der Geburt eines Kindes gemein hat.
- Wie klappt eine glückliche Beziehung?09.05., 06:0009.05.2024, 06:0000:24:58
Im stressigen Alltag bleiben Beziehungen oft auf der Strecke. Wie man das verhindert - und welche Rolle Sex spielt Es ist die Frage aller Fragen: Wie schafft man eine gute Beziehung? Dabei sind uns häufig nicht nur über Jahre angelernte Verhaltensmuster im Weg, sondern auch der stressige Alltag, in dem die Nähe zueinander schnell verloren geht. Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", auf welchen vier Bühnen häufig Konflikte ausgetragen werde, ob wir bei der Partnerwahl wirklich nach unseren Eltern suchen und welche Rolle Sex in einer Beziehung wirklich spielt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Was im Gehirn passiert, wenn wir uns verlieben02.05., 06:0002.05.2024, 06:0000:24:03
Wer frisch verliebt ist, trifft nicht immer die rationalsten Entscheidungen. Das hat unromantische Gründe Das Herz pocht, die Hände zittern, die Gedanken kreisen ständig um eine Person: Wer schon einmal frisch verliebt war, der hat diesen Ausnahmezustand wahrscheinlich erlebt. Warum die rosarote Brille evolutionär durchaus sinnvoll ist, weshalb manche Menschen fast jede Woche jemand Neuen anhimmeln und was passiert, wenn die erste Verliebtheit verfliegt, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben", die den Schwerpunktmonat zum Thema Beziehungen und Partnerschaft eröffnet. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Was es Frauen bringt, wenn sie nach dem Zyklus leben25.04., 06:0025.04.2024, 06:0000:26:57
Beim "Cycle-Syncing" synchronisieren Frauen Sport, Ernährung und Lifestyle mit ihrer Periode. Ob das funktioniert, ist laut Forschung umstritten Es ist im Moment eines der Trendthemen in der Frauengesundheit: das sogenannte Cycle-Syncing. Demnach geht es Frauen besser, wenn sie im Einklang mit ihrem Zyklus leben und ihr Sportprogramm, ihre Ernährung und den Lifestyle auf ihre Periode abstimmen. Immerhin kann sich der veränderte Hormonhaushalt zum Beispiel auch auf die Stimmung, den Energielevel und den Appetit auswirken. Gerade populäre Fitness-Apps propagieren deshalb das Cycle-Syncing in ihren Trainingsprogrammen und versprechen, dass die Frauen dann nicht nur effektiver trainieren, sondern auch gesünder und zufriedener sind. Doch die Forschungen, die sich das Verhältnis von Zyklus und Sport ansehen, sind noch relativ jung, die Studienlage dazu ist sehr dünn und widersprüchlich. Was bereits herausgefunden wurde und was mögliche Vorteile, aber auch Nachteile des Trends sind, darum geht es in der neuen Folge von "Besser Leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Regelmäßig laufen: Wie schaffe ich das?18.04., 06:0018.04.2024, 06:0000:33:13
Der Frühling ist die ideale Zeit, um mit dem Laufen anzufangen. Aber wie besiegt man den inneren Schweinehund? Mit dem Frühling beginnt die Marathonsaison – und das inspiriert immer wieder auch manche, die bisher mit dem Laufen wenig am Hut hatten, ihre Laufschuhe zu schnüren. In vielen Fällen verfliegt die anfängliche Motivation zum Laufen aber schnell – entweder weil der Schweinehund zu groß ist, oder weil man zu schnell zu viel will und sich verletzt. Warum Laufen trotzdem der womöglich beste Sport ist, mit welchen Tricks man dabei bleibt und wie man – vielleicht – mal ein Runner's High erlebt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Nimm's nicht persönlich!11.04., 06:0011.04.2024, 06:0000:23:28
Unachtsame Bemerkungen, sachliche Kritik oder bissige Kommentare können schmerzhaft sein. Mit einigen Tricks kann man dem Beleidigtsein entkommen "Nimm's nicht persönlich, aber …" ist eine der zwecklosesten Floskeln der deutschen Sprache. Oft fühlen wir uns von Kritik persönlich abgewertet, schießen deshalb zurück oder sind stundenlang beleidigt. Das kann nicht nur unseren Beziehungen schaden, es geht so auch viel sinnvolles Feedback verloren. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die Gründe, warum wir so viel persönlich nehmen, und liefert mentale Tricks, durch die wir besser damit zurechtkommen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Was gegen negative Gedanken am Sonntagabend hilft04.04., 06:0004.04.2024, 06:0000:19:20
Am Ende des Wochenendes ergreift viele Menschen der "Sunday Blues", weil sie sich von der neuen Woche überfordert fühlen. Wie man das verhindert Der Sonntag Nachmittag könnte so gemütlich sein - wäre da nur nicht der "Sunday Blues": Viele Menschen fühlen sich jede Woche aufs Neue schon sonntags gestresst vom Beginn der Arbeitswoche. Es gibt aber zahlreiche Möglichkeiten, gegenzusteuern - etwa in Form von Journaling, Bewegung oder Pläneschmieden. Was gegen die negative Gedankenspirale sonst noch hilft, warum wir öfters mit uns selbst sprechen sollten und wie man das emotionale Tief vom Sonntag schon am Freitag vermeiden kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Sollten Rechtshänder ihre linke Hand trainieren?28.03., 06:0028.03.2024, 06:0000:18:40
Zwei gleichermaßen geschickte Hände können praktisch sein – ein führender Forscher warnte aber davor, darauf hinzutrainieren Eines ist sicher: Zwei rechte Hände haben ist besser als zwei sprichwörtlich linke. Für viele Tätigkeiten ist es äußerst hilfreich, zwei gleichermaßen geschickten Händen vertrauen zu können – im Handwerk, bei Kunst oder auch bei sportlichen Aktivitäten kann Beidhändigkeit da ein Riesenvorteil sein. Weniger als ein Prozent aller Menschen sind "wirklich" beidhändig, bevorzugen also keine ihrer Hände kategorisch. Einst gab es Bewegungen, die das Streben nach Beidhändigkeit propagierten, von diesen ist nicht mehr viel übrig geblieben. Laut einem der führenden Forscher auf diesem Gebiet könnte das auch gut so sein – er hat nämlich nachgewiesen, dass beidhändige Kinder bei vielen Tests unterdurchschnittlich abschneiden. Was das für Erwachsene bedeutet und was masturbierende Eichhörnchen mit all dem zu tun haben, hört ihr in der neuen Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Was tun gegen Haarausfall?21.03., 06:0021.03.2024, 06:0000:24:55
Bis zu hundert Haare fallen uns pro Tag aus. Sind es mehr, wird das für viele schnell zur Belastung. Was dahinterstecken könnte Das eine oder andere Haar im Abfluss ist kein Grund zur Sorge: Der Mensch verliert rund hundert Haare pro Tag. Manche Menschen verlieren aber mehr. Dafür gibt es viele Gründe, die von der Genetik bis hin zum Lebenswandel reichen. Haarverlust wird schnell zur psychischen Belastung – und für manche auch zur finanziellen, denn es gibt unzählige vermeintliche Wundermittelchen, für die aber wissenschaftliche Belege weitgehend fehlen. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was hinter Haarausfall stecken kann, was wirklich dagegen hilft – und wovon man lieber die Finger lassen sollte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Sind getrennte Schlafzimmer gut für die Beziehung?14.03., 06:0014.03.2024, 06:0000:20:56
Nicht alle Paare schlafen gut, wenn sie gemeinsam im Bett liegen – das muss aber kein Anlass zur Sorge sein. Wie die Nacht für beide erholsamer wird Wenn der Partner oder die Partnerin schnarcht, wild strampelt oder wie ein Wasserfall redet, ist es mit der Nachtruhe bei vielen Paaren vorbei. Getrennte Schlafzimmer können Abhilfe schaffen, allerdings machen sich viele Menschen Sorgen, wenn sie nicht mehr gemeinsam im Bett schlafen. Für viele sind getrennte Betten nämlich immer noch ein Indikator dafür, dass in der Beziehung etwas falsch läuft. Stimmt nicht, sagen Expertinnen und Experten. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, inwiefern eine Trennung der Schlafzimmer sogar gut für die Beziehung sein kann, wie man diese "Sleep Divorce" am besten angeht – und welche Lösungen es für Paare gibt, die keinen Platz für ein zweites Schlafzimmer haben. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie uns TV-Serien in schweren Zeiten helfen07.03., 06:0007.03.2024, 06:0000:38:30
Wie uns TV-Serien in schweren Zeiten helfen Psychische Gesundheit ist in vielen Serien ein Thema - wo das gelungen ist und wo nicht, erzählen die Kollegen vom STANDARD-Podcast "Serienreif" In vielen TV-Serien werden psychische Erkrankungen enttabuisiert - in manchen werden psychische Probleme aber auch verzerrt oder völlig falsch dargestellt. Doris Priesching und Michael Steingruber vom STANDARD-Podcast "Serienreif" erklären, was "The Big Bang Theory" gesellschaftlich bewirkt hat, warum Dr. House heute so wohl nicht mehr möglich wäre und Arztserien generell nicht mehr modern sind - und wieso in so vielen Serien die Hauptdarsteller selbst in Therapie sind. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie werde ich meine eigene beste Freundin?29.02., 06:0029.02.2024, 06:0000:21:56
- Wo finde ich neue Freunde?22.02., 06:0022.02.2024, 06:0000:26:13
Für Erwachsene ist es nicht so leicht, neue Menschen kennenzulernen. Wie es klappt - inklusive Erfahrungsberichten aus der Redaktion In der Schul- und Studienzeit läuft es bei vielen Menschen noch wie von selbst - aber danach wird es deutlich schwieriger, neue Menschen kennenzulernen. Und auch bestehende Freundschaften leiden oft unter dem Alltagsstress. Dabei ist nichts für unser Wohlbefinden so wichtig wie Beziehungen. Die Suche nach neuen Freundinnen und Freunden kann sich also auszahlen. Wie man es angeht, warum man sich die Freunde von Freunden mal genauer anschauen könnte - und wo man suchen sollte, inklusive Erfahrungsberichten aus der STANDARD-Redaktion. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie man mit toxischen Freunden Schluss macht15.02., 06:0015.02.2024, 06:0000:25:06
Nicht jede Freundschaft tut einem gut. Aber nur wenige wissen, wie man mit Freundinnen und Freunden Schluss macht Auch wenn es uns in Filmen gern so vorgegaukelt wird: Nicht jede Freundschaft ist für die Ewigkeit. Mit manchen Freundinnen und Freunden entwickelt man sich einfach auseinander, es gibt aber auch Freundschaften, die einem nicht gut tun, weil man darin manipuliert oder ausgenutzt wird. Während man ziemlich genau weiß, wie man romantische Beziehungen beendet, ist es gar nicht so einfach, eine Freundschaft zu beenden - noch dazu so, dass es für beide Seiten fair ist. Wann es besser ist, eine Freundschaft einfach auslaufen zu lassen - und wann ein Trennungsgespräch die richtige Lösung ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wieso wir uns öfter einfach so bei Freunden melden sollten08.02., 06:0008.02.2024, 06:0000:32:13
Mit zunehmenden Verpflichtungen kann es herausfordernd sein, Freundschaften zu pflegen. Dabei braucht es oft weniger, als wir denken, um in Kontakt zu bleiben Ein kurzes "Hallo, wie geht's?" an unsere engen sowie losen Freundschaften bewirkt oft mehr, als wir erwarten. Denn selbst so kleine Signale, dass wir an die andere Person denken, stärken die Wertschätzung in einer Beziehung, zeigte eine Studie im Jahr 2022. Wie oft sollten wir uns eigentlich bei unseren Freundinnen und Freunden melden? Sind dafür Anrufe besser als Nachrichten? Was tun, wenn sich das Gegenüber seit Wochen nicht mehr zurückmeldet? Und was sind Tipps, um die Freundschaft auch bei zunehmenden Verpflichtungen im Alltag zu pflegen? Die zweite Folge im "Besser leben"-Themenmonat zu Freundschaft beschäftigt sich mit Fragen rund um die Freundschaftspflege. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Was bei Freundschaften wirklich zählt01.02., 06:0001.02.2024, 06:0000:19:48
Ein glückliches Leben braucht gute Freundschaften. Wie viele, kann aber sehr unterschiedlich sein Nichts ist so entscheidend für ein gutes Leben wie die Beziehungen, die man führt – das fand eine große Harvard-Langzeitstudie vergangenes Jahr heraus. Obwohl Freundschaften ein riesiger Teil des Beziehungsnetzwerks sind, machen sich viele Menschen über sie deutlich weniger Gedanken als über ihre Familie oder ihre Partnerschaft. Der erste Themenmonat der "Besser leben"-Geschichte soll das nun ändern, ganzen Februar dreht sich der Podcast um das Thema Freundschaften. Den Anfang macht die Bestandsaufnahme: Wie viele Freunde braucht ein Mensch eigentlich? Was macht eine gute Freundschaft aus und wie werde ich ein besserer Freund? Antworten auf diese Fragen hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wieso wir Schmerzen nicht aushalten müssen25.01., 06:0025.01.2024, 06:0000:27:26
Schmerzen auszuhalten, macht uns nicht stärker. Im Gegenteil: unbehandelt oder falsch therapiert, können sie chronisch werden. Was dagegen hilft Schmerzen sind ein körpereigenes Frühwarnsystem. Sie warnen uns zum Beispiel davor, nicht noch länger auf die heiße Herdplatte zu greifen, sondern besser die Hand wegzuziehen. Auch wenn wir uns verletzt haben, schützen sie uns vor weiteren Schäden. Doch was ist, wenn der Schmerz nicht mehr weggeht? Chronische Schmerzen, wie Rückenleiden, belasten laut der Österreichischen Schmerzgesellschaft rund zwei Millionen Menschen in Österreich. Damit der Schmerz gar nicht erst chronisch wird, gilt es, ihn rasch zu behandeln - und ihn nicht auszuhalten. Denn im schlimmsten Fall kann dabei ein sogenanntes Schmerzgedächtnis entstehen, sagt die Expertin Waltraud Stromer, Oberärztin in der Abteilung für Anästhesie und allgemeine Intensivmedizin am Landesklinikum Waldviertel Horn und Schmerztherapeutin. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was bei der Schmerzlinderung hilft, wie wir Schmerzen vorbeugen können und warum Frauen Schmerzen anders wahrnehmen als Männer. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at