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303- Was uns wirklich glücklich macht30.03., 06:0030.03.2023, 06:0000:20:53
Eine Studie hat über 80 Jahre lang untersucht, wann Menschen zufrieden sind. Tanja Traxler aus der Wissenschaftsredaktion erklärt, wieso das Glück in guten Beziehungen liegt Im "Besser leben"-Podcast beschäftigen wir uns mit der Frage: Was macht uns glücklich? Und wie hält die Zufriedenheit an – oder auch nicht? Diese Fragen haben sich auch Forschende der Harvard University gestellt. Kürzlich haben sie ihren Schlüssel zum Glück publiziert: gute Beziehungen. Das ist das – relativ überraschende – Ergebnis der Langzeitstudie, bei der über 80 Jahre lang Menschen untersucht wurden. Für ein glückliches Lebensprinzip spielen Karriere, Geld oder Aussehen demnach kaum eine Rolle. Tanja Traxler aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion, die über diese Studie berichtet hat, gibt in der neuen "Besser leben"-Folge Antworten auf die Fragen: Welche Faktoren tragen zu unserem Glück bei? Haben junge und alte Menschen unterschiedliche Vorstellungen von Glück – und kann es eigentlich irgendwann zu spät sein, die eigene Zufriedenheit zu steigern? Die erste Folge von "Rätsel der Wissenschaft" mit Tanja Traxler und den Kolleginnen und Kollegen aus dem Wissenschaftsressort erscheint am 5. April. Der neue STANDARD-Podcast erscheint jeden Mittwoch. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie schaut die perfekte Mittagspause aus?23.03., 06:0023.03.2023, 06:0000:22:26
Viele Menschen nehmen sich die Zeit für eine richtige Pause nicht – warum das ein Fehler ist und ob Essen, Laufen oder Schlafen zu Mittag besser ist Keine Zeit für eine Pause – mit dem Argument schaufeln viele Menschen jeden Tag im Büro ihr Essen während der Arbeit am Schreibtisch rein. Dabei wären wir insgesamt produktiver und nach Feierabend weniger geschlaucht, wenn wir uns die halbe Stunde zu Mittag Zeit nähmen, um ein bisschen Abstand zur Arbeit zu gewinnen und uns zu erholen. In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir der Frage nach, wie die ideale Mittagspause aussieht: Lunch mit den Kolleginnen oder Freunden, ein Spaziergang in der Natur, Yoga, Laufen – oder Schlafen? Was wirklich sinnvoll ist – und wie man es schafft, sich die Zeit dafür zu nehmen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Warum wir uns nicht mehr schämen sollten16.03., 06:0016.03.2023, 06:0000:30:01
Wir alle schämen uns – doch nur die wenigsten sprechen darüber. Das hat negative Folgen. Mit Verletzlichkeit und Empathie können wir die Scham bekämpfen Schlechte Noten, Pickel im Gesicht, Weinen vor den Teamkollegen, eine Kündigung, beim Schwarzfahren erwischt werden, zur Therapie gehen, einen Fehler machen: Wir können uns für so viel schämen. Scham fühlen wir alle, doch nur die wenigsten sprechen darüber. Wer sie aber für sich behält, gibt der Scham umso mehr Kontrolle über sich. Sie fördert dann destruktives und unmoralisches Verhalten, legen Studien nahe. Ebenso gibt es Beweise für den Zusammenhang zwischen Scham und Sucht, Gewalt und Aggression, Depressionen, Essstörungen sowie schikanösem Verhalten gegenüber Schwächeren. Viele wollen sich nicht verletzlich zeigen, aus Angst vor Ablehnung, wenn sie über ihre Schamerfahrungen sprechen. Dabei ist genau die Verletzlichkeit der Schlüssel, um die Scham zu bekämpfen, sagt die Scham-Forscherin Brené Brown. Ganz los, werden wir schamhafte Gefühle nie, aber wir können so mit ihnen umgehen, dass sie keine negativen Folgen für uns haben. In der aktuellen Folge von "Besser Leben" geht es um Browns aktuelle Forschungsergebnisse, wie man resilient mit Scham umgehen kann und so ein zufriedeneres Leben führt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie uns To-Do-Listen helfen, statt nur zu stressen09.03., 06:0009.03.2023, 06:0000:32:18
Listen schreiben ist nicht schwer, sie abzuarbeiten dagegen sehr. Was wir beachten müssen, um uns mit To-Do-Listen einen Gefallen zu tun To-Do-Listen können belasten, aber auch unsere Produktivität steigern. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich unter anderem um folgende Fragen – selbstverständlich in Listenform: Sollen wir To-Do-Listen lieber am Vorabend oder zu Beginn des Arbeitstages schreiben? Wie lang sollten sie sein? Welchen psychologischen Vorteil hat es, seine Pflichten niederzuschreiben? Wie priorisiere ich richtig – und welche Falle lauert dabei? Welche Tipps für bessere Listen gibt es? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Was Kopfhörer und Wattestäbchen mit Ohren machen02.03., 06:0002.03.2023, 06:0000:37:10
Ein HNO-Arzt erklärt, warum man die Finger von Wattestäbchen und Ohrenkerzen lassen sollte – und wie die ideale Reinigung der Ohren aussieht Wenn es nach einem Abend im Club oder auf einem Konzert in den Ohren dröhnt, ist es eigentlich schon zu spät. Das Rauschen bedeutet nämlich, dass es zu laut war und das Ohr Schaden genommen hat – sogar, wenn das Geräusch am nächsten Tag verschwunden ist. Im Laufe unseres Lebens wird unser Gehör immer schlechter – daher sollte das Ohr bei Lärm etwa mit Oropax geschützt werden. Und auch die Psyche spielt beim Hören eine Rolle, so gibt es einen Zusammenhang zwischen Stress und Hörstürzen. Anlässlich des Welttag des Hörens am 3.3. erklärt uns der Wiener HNO-Arzt Dominik Riss, welche Auswirkungen In-Ear-Kopfhörer auf unsere Hörgesundheit haben, warum es manchmal besser ist, in der U-Bahn keine Musik zu hören und warum Mineralwasser beim Druckausgleich im Flugzeug helfen könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie wird man 100 Jahre alt?23.02., 06:0023.02.2023, 06:0000:20:06
In "Blauen Zonen" werden auffällig viele Menschen uralt. Warum ihre Gemeinsamkeiten umstritten sind und was eine japanische Mumie und Yetis damit zu tun haben Fünf Regionen dieser Welt dürften den Jungbrunnen gefunden haben: Auf Sardinien, der griechischen Insel Ikaria, der japanischen Insel Okinawa, der costa-ricanischen Halbinsel Nicoya und in der kalifornischen Adventisten-Gemeinde Loma Linda gibt es besonders viele Hundert- und Hundertzehnjährige. Das meint zumindest der Autor Dan Buettner herausgefunden zu haben, der für die Gegenden den Begriff der "Blue Zones" prägte und neun Gemeinsamkeiten fand, die ein langes Leben bescheren sollen. Was es mit diesen "Power Nine" auf sich hat, warum ein Wissenschafter der Uni Oxford das Konzept diese "Blue Zones" für völligen Unfug hält und welche wertvollen Lektionen zum gesunden Altern die Forschung längst bestätigt hat, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Kältekammer: Was frieren bei -110 Grad bringt16.02., 06:0016.02.2023, 06:0000:25:24
Bewusstes Frieren kann für die Psyche, den Körper und die Schlafqualität gut sein – ob in der Kryokammer oder einfach im Eisbad Drei Minuten bei 110 Grad minus – klingt das verlockend? Der Aufenthalt in der Kryokammer soll zahlreiche Benefits haben, erste Studien machen durchaus Hoffnung. Die Kälte in der Kammer, die aussieht wie ein Getränkekühlschrank ohne Regale, soll zum Beispiel bei Depressionen und Hautkrankheiten helfen. Beim Thema Schlafqualität ist das Bild schon komplizierter – und wer eine bestimmte Art des Krafttrainings macht, sollte mit dem Timing aufpassen. Warum das Zittern nach dem Kälteschock gesund ist, wie es uns beim Selbsttest ergangen ist und wo die Unterschiede zum guten, alten Eisbad liegen, all das hört ihr in der neuen Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Sauna: Können wir uns gesund schwitzen?09.02., 06:0009.02.2023, 06:0000:30:24
Im Winter gehen viele Menschen in die Sauna. Den Hitzekammern werden viele gesundheitliche Benefits nachgesagt – laut Studien aber vor allem für Männer Jede Woche in die Sauna – darauf schwören viele Menschen, insbesondere im Winter. Es stärke das Immunsystem und die Herzgesundheit, noch dazu entspanne es, sagen sie. Das legen auch Studien nahe. Allerdings hakt es oftmals bei der Verallgemeinerbarkeit: Die Mehrheit davon kommt aus Finnland und viele haben nur Männer untersucht. Trotzdem schadet uns das Saunieren nicht, negative Konsequenzen wurden in der Forschung bislang nicht bestätigt. In der neuen Folge von "Besser Leben" beschäftigen wir uns mit allen Fragen rund ums Schwitzen und Saunieren. Können wir wirklich Giftstoffe ausschwitzen? Transpirieren trainierte Menschen eigentlich schneller und weniger als Untrainierte? Und wie geht man eigentlich richtig in die Sauna? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Protein-Hype: Brauchen wir alle mehr Eiweiß?02.02., 06:0002.02.2023, 06:0000:25:30
An "High Protein"-Produkten führt derzeit kein Weg vorbei. Was dahintersteckt – und wie wir unseren Proteinbedarf am besten decken "High Protein"-Müsli, Proteinpasta und Eiweißbrot: Wer durch den Supermarkt geht, kommt an Proteinen derzeit fast nicht vorbei. In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir diesem Trend mit der Ernährungswissenschafterin Holly Wilkinson auf den Grund. Viele Menschen, sagt sie, haben das Thema Proteine bei ihrer Ernährung tatsächlich nicht am Schirm. Außerdem erklärt sie, ob es nach dem Sport für das Muskelwachstum tatsächlich einen Proteinshake braucht, welche Eiweißquellen besonders gut für uns sind und ob sich vegane Fleischersatzprodukte zum Decken des Proteinbedarfs eignen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wann es sich lohnt, ehrenamtlich zu arbeiten26.01., 06:0026.01.2023, 06:0000:24:25
Freiwillige Tätigkeiten sind in Österreich beliebt. Ehrenamtlich Tätige dürfen auf ein längeres, gesunderes und glücklicheres Leben hoffen – es sei denn, ihre Motivation ist die falsche Ob Nachhilfe im Lerncafé oder Aufräumen nach einem Hochwasser: Ehrenamtliche Tätigkeiten tun nicht nur der Gesellschaft, sondern auch den Freiwilligen selbst gut. Kurzfristig kann das "Helper's High" sogar einem Rausch ähneln, langfristig hält freiwilliger Einsatz gesund und dürfte älteren Leuten ein längeres Leben bescheren. Von den Austro-Klassikern wie Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr bis zum ehrenamtlichen Klavierspielen ist die Bandbreite endlos, mancherorts kann man sogar den eigenen Hund zum ehrenamtlichen Mitarbeiter machen. In der neuen Folge von "Besser leben" kommen auch einige Freiwillige zu Wort und erzählen, was sie an ihrer Tätigkeit schätzen, was die Herausforderungen dabei sind – und worauf man bei der Wahl des Ehrenamts achten sollte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Warum Pflanzen glücklich machen - und wie man sie am Leben hält19.01., 06:0019.01.2023, 06:0000:28:18
In viele Wohnungen sind mit der Corona-Pandemie üppige Zimmerpflanzen eingezogen. Was dahintersteckt – und warum Trauermücken kein Grund zur Panik sind In vielen Wohnungen ist spätestens mit der Corona-Pandemie ein Pflanzendschungel entstanden. Auf vielen Fensterbrettern und Buchregalen ranken sich Monsteras, Aloe Veras und Grünlilien. Das viele Grün sieht nicht nur gut aus, es hat auch positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden – zumindest, solange die Blätter nicht gelb werden und die mühsam umhegten Pflanzen eingehen. Für die neue Folge von "Besser leben" haben wir uns mit David Prehsler vom Botanischen Garten der Universität Wien darüber unterhalten, warum man sich von solchen frustrierenden Erlebnissen nicht demotivieren lassen sollte, welche Pflanzen sich auch für Unerfahrene eigenen – und was es wirklich bringt, mit Pflanzen zu reden. Besser Leben für den OE3-Podcast-Award-2023 nominieren Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Morgens, mittags, abends: Wann ist die beste Zeit für Sport?12.01., 06:0012.01.2023, 06:0000:21:55
Viele haben sich im neuen Jahr mehr Sport vorgenommen. Aber wann ist Sport am Effektivsten – und warum fällt das Aufstehen in der Früh vielen Menschen so schwer? Die einen gehen schon um 6 Uhr morgens Stiegenlaufen, die anderen kriegen um diese Uhrzeit nicht einmal die Augen auf: Ob Sport in aller Herrgottsfrühe sich gut oder schlecht anfühlt, ist nicht nur Gewohnheitssache – es hängt auch davon ab, ob wir eher Typ Eule oder Lerche sind. Das Gemeine daran: Die meisten Menschen können sich im Berufs- und Alltagsstress nicht groß nach ihrem zirkadianen Rhythmus richten. Sport ist dann gesund, wann er sich im Alltag unterbringen lässt, betont der Salzburger Sportwissenschafter Erich Müller daher in der neuen Folge von "Besser leben". Wie man die Sache mit dem Sport gerade jetzt im neuen Jahr angeht, welche Sportarten auch erklärte Eulen in der Früh gut tun – und ob es die ideale Uhrzeit für ein Workout tatsächlich gibt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Replay: Wie es mit den Neujahrsvorsätzen diesmal wirklich klappt05.01., 06:0005.01.2023, 06:0000:25:17
Old but gold: unsere Folge zu guten und schlechten Gewohnheiten 2023 wird alles anders. Nur diesmal wirklich. Oder?! Selina und Martin sprechen darüber, wie man sich gute Gewohnheiten antrainiert und schlechte Gewohnheiten wieder loswird. Wie schafft man es, täglich Sport zu machen, ohne sich dazu quälen zu müssen und wie man der Schokolade übersteht? Was sie selbst herausgefunden haben und was die Wissenschaft sagt. Also gutes Gelingen mit den Neujahrsvorsätzen! ;)
- Brettspiele und Videogames: Wieso nicht nur Kinder spielen sollten22.12., 06:0022.12.2022, 06:0000:30:50
Wir lernen und entspannen beim Spielen. Spielerisch zu sein hilft auch, innovative Lösungen zu finden. Dennoch hat Zocken oft ein schlechtes Image Ob Mensch-ärgere-dich-nicht, Scharade oder Supermario: Wenn die Familie zu den Weihnachtsfeiertagen zusammenkommt, wird in einigen Haushalten gespielt. Oder die Beschenkten probieren ihre Weihnachtsgeschenke stundenlang auf der neuen Playstation aus. Vielfach sind das Kinder. Doch der Markt für spielende Erwachsene, sogenannte Kidults, und überhaupt die Online-Spielebranche boomt. Erwachsene, die gern zocken, finden manche peinlich, ist aber laut Wissenschaft nicht zu belächeln. Denn Spielen hat für uns eine wichtige Funktion: Wir lernen über das Spiel unter anderem unsere Welt zu erkunden oder finden mit Gedankenspielen neue Lösungswege für ein Problem. Ebenso entspannt uns das Spielen, das in seinen Ursprüngen eigentlich keinem Zweck folgt – wir spielen um des Spielen Willens. Die neue Folge von "Besser Leben" beantwortet, wieso wir Menschen überhaupt spielen und welche Benefits das für uns hat. Wieso manche beim Activity im familiären Kreis nicht verlieren können und aus Frust die Spielfiguren vom Brett fegen und wie wir mehr spielerische Leichtigkeit in unser Leben bringen können.
- Wie wir uns trauen, nicht nur in der Dusche zu singen15.12., 06:0015.12.2022, 06:0000:34:32
Jeder Mensch kann singen, heißt es. Dennoch tun es viele nicht – aus Scham vor falschen Tönen. Eine Gesangspädagogin erklärt, wie wir unsere Stimme finden In der Adventzeit entkommt man ihnen kaum: "Last Christmas" oder "All I Want for Christmas". Vielen Menschen gehen die Weihnachtslieder auf die Nerven, andere können bereits vor dem ersten Advent nicht genug davon bekommen. Doch zu Weihnachten selbst stimmen – wie es scheint – immer weniger Menschen "O Tannenbaum" oder "Little Drummer Boy" an. Viele trauen sich nicht zu singen, wenn andere zuhören, und trällern nur in der Dusche. Dabei tut uns Singen gut, es schüttet Glücksgefühle aus, sagt Helene Griesslehner. Sie ist Gesangspädagogin und Singcoachin, unterrichtet an der Universität Wien und leitet den Groovechor Wien. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt sie, wie wir uns ans Singen herantasten können, wie wir unsere Stimme finden und welche Weihnachtslieder für Neulinge leicht zu singen sind – Gesangsübungen inklusive. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Was wirklich gegen trockene Augen hilft08.12., 06:0008.12.2022, 06:0000:21:41
Augenprobleme sind besonders im Winter im Büro häufig. Was das mit Säbelzahntigern zu tun hat – und ob Augentropfen immer die beste Lösung sind Trockene Augen und Kopfschmerzen sind in vielen Büros in der kalten Jahreszeit ein leidiges Thema. Das ist auf die trockene Heizungsluft, aber auch auf konzentrierte Bildschirmarbeit zurückzuführen. Auch das Tragen von Masken, das durch die Corona-Pandemie Teil unseres Alltags wurde, kann die Augen austrocknen. Für unsere neue Folge von "Besser leben" stand uns der Optometrist Markus Gschweidl Rede und Antwort. Er erklärt, wie eine richtige Bildschirmpause funktioniert, warum unsere Augen immer schlechter werden – und was man zur Vorbeugung tun kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- DIY: Wieso wir mehr basteln und heimwerken sollten01.12., 06:0001.12.2022, 06:0000:31:03
Do it Yourself ist mehr als ein Hobby – es kann zu mehr Wohlbefinden und Gelassenheit führen. Wie geht man das Handwerk richtig an? Socken stricken, Weihnachtskarten basteln oder das alte Regal neu streichen: Gerade wenn es draußen kalt ist, sind Basteln und Heimwerken dankbare Tätigkeiten für zuhause. Sie machen in der Regel Spaß und womöglich kann man das Hobby für Do it Yourself-Weihnachtsgeschenke nutzen. Mit den Händen zu werkeln, kann heilsam sein. Studien belegen, dass es zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit führt. Vor allem kann kreative Betätigung Stress reduzieren, Gelassenheit und Selbstvertrauen fördern. Auch, weil wir dabei oft in einen sogenannten Flow-Zustand kommen, oder sehen, was wir imstande sind, zu erschaffen. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es zum einen um die Vorteile von Do it Yourself und was beim Basteln zu beachten ist, sodass man nicht gleich frustriert Nadel und Faden in die Ecke wirft. Und zum anderen gibt STANDARD-Kollege und passionierter Heimwerker Guido Gluschitsch Tipps, worauf es beim Werkeln zuhause ankommt – und welche Werkzeuge auf die Wunschliste sollten.
- Intuitive Ernährung: So klappt Essen nach Bauchgefühl24.11., 06:0024.11.2022, 06:0000:39:57
Essen, was man will, so viel man will und wann man will: Intuitives Essen verspricht eine Ernährung ohne Verbote, dafür mit mehr Achtsamkeit Essen ohne Regeln und Verbote: Beim sogenannten Intuitives Essen darf man essen, was man will, so viel man will und wann man will. Die Idee: Das Bauchgefühl soll uns bei unserem Essverhalten leiten. Denn der Körper wisse eigentlich recht genau, was er braucht – wir haben es schlichtweg verlernt, sagen Vertreterinnen und Vertreter der intuitiven Ernährungsweise. Doch kann das funktionieren? Schreit der Bauch wirklich nach Gemüse oder Vollkornreis und nicht nach Burger oder Schokolade? Die neue Folge von "Besser leben" beantwortet die Frage, wie man eine intuitive Ernährungsweise am besten umsetzt und dabei gleichzeitig dem Diätgedanken entsagt. Ebenso geht es darum, wie man lernt, wieder auf seinen Bauch zu hören, und wie es im Selbstversuch funktioniert zu erkennen, ob man wirklich hungrig oder bereits satt ist. Und warum uns Gefühle oft beim Völlern leiten. Schwerpunktausgabe zum Thema Essen & Trinken am 26.11.2022 Essen ist nicht mehr nur Emotion, es ist Identitätsthema geworden. Wir essen nicht mehr nur um zu überleben. Wie wir unseren Körper nähren, ist für viele bewusstes Statement – auf politischer, wirtschaftlicher und intellektueller Ebene. Genau diesen und vielen weiteren Themen stellt sich DER STANDARD am 26. November in einer Schwerpunktausgabe zum lustvollen, aber auch problembeladenen Thema „Essen & Trinken”. Jetzt STANDARD Testabo bestellen.
- Winterdepression: Wie Licht die Stimmung aufhellt17.11., 06:0017.11.2022, 06:0000:30:16
Licht ist für uns Menschen essenziell. Der Rhythmus aus hell und dunkel bestimmt unsere innere Uhr. Was tun, wenn diese aus dem Takt gerät? Es ist fast noch dunkel, wenn man zur Arbeit fährt. Es ist schon wieder dunkel, wenn man nachhause fährt. Solche düsteren Herbst- und Wintertage können einen in einen Blues verfallen lassen. Sobald die Tage kürzer werden und Hochnebel oft die Sonnenstrahlen verdeckt, sehnen sich die meisten Menschen nach Tageslicht. Immerhin kann der Lichtmangel nicht nur auf die Stimmung schlagen – manche treibt er sogar in eine saisonale Winterdepression. Licht ist essenziell für uns Menschen – schließlich gäbe es ohne Licht kein Leben. Tageslicht ist ein Zeitgeber für unseren Biorhythmus, der unter anderem unseren Schlaf-Wach-Zyklus bestimmt. Ist dieser aus dem Takt, kann sich das negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Doch auch zu viel Licht, sogenannte Lichtverschmutzung, tut uns und unserer Umwelt nicht gut. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es darum, wie Licht auf uns wirkt und wie wir mehr davon in unseren Alltag bringen, wie man mit Blaulicht von Smartphones richtig umgeht und was Tageslichtlampen wirklich können. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Das Gift in der Hautcreme: Wie schlimm sind Umwelthormone?10.11., 06:0010.11.2022, 06:0000:33:05
Umwelthormone wie BPA und Weichmacher sind nahezu überall und unsichtbar. Sie können aber in unserem Körper Schaden anrichten. Wie entgeht man ihnen? Sie sind nahezu überall und unsichtbar. In Lebensmittelverpackungen, Teflonpfannen oder Kinderspielzeug. In Kosmetika, Teppichen, Elektrogeräten und Staub. Sie, das sind Umwelthormone, die in der Fachsprache als endokrine Disruptoren bezeichnet werden. Das sind Stoffe, die im Körper ähnlich wirken wie die körpereigenen Botenstoffe – und dort Schaden anrichten können. Die Weltgesundheitsorganisation sieht sie als "globales Gesundheitsrisiko". Studien zeigen, dass Umwelthormone mitverantwortlich sind für Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Unfruchtbarkeit und ADHS. Grenzwerte oder einheitliche Richtlinien für endokrine Disruptoren gibt es allerdings kaum. Wie kann man also den Kontakt mit diesen Stoffen vermeiden? Damit befasst sich die Journalistin Katharina Heckendorf in ihrem Buch "Umwelthormone – das alltägliche Gift". Seit zwei Jahren versucht sie, so viele Quellen für Umwelthormone wie möglich aus ihrem Leben zu verbannen. In der neuen Folge von "Besser leben" gibt Heckendorf Tipps, wie man das am besten angeht, welche Alternativen es zu herkömmlichen Produkten wie Putzmitteln gibt und was sie seit ihrer Umstellung vermisst. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at