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303- Wie sich ADHS anfühlt – und wie man Betroffene unterstützen kann08.10., 06:0008.10.2026, 06:0000:43:37
Content Creatorin und Autorin Angelina Boerger erzählt, was es bedeutet, neurodivergent zu sein, und was sie sich von ihrem Umfeld wünscht Jahrelang dachte Angelina Boerger, sie sei irgendwie falsch: zu laut, zu emotional, zu unkonzentriert. Erst als sie ihre ADHS-Diagnose bekam, konnte sie viele dieser Erfahrungen neu einordnen. Heute spricht sie als Autorin, Journalistin und Content Creatorin unter auf Ihrem Account Kirmesimkopf über ADHS und darüber, was es bedeutet, mit einem Gehirn zu leben, das Informationen, Reize und Aufmerksamkeit anders verarbeitet. Gerade bei Frauen blieb ADHS oft lange unerkannt, inzwischen wird die Diagnose immer häufiger gestellt. Gleichzeitig ist das Thema durch Social Media so präsent wie nie. Das hilft dabei, Aufmerksamkeit für eine lange übersehenes Thema zu schaffen, aber damit wächst auch die Kritik an dem vermeintlichen Trend zur Selbstdiagnose. Was bedeutet es wirklich, mit ADHS zu leben? Wie fühlt sich das im Alltag an? Und warum werden manche Betroffene so lange nicht erkannt? Angelina Boerger erzählt von ihren eigenen Erfahrungen und erklärt, was sich in unserer Gesellschaft im Umgang mit ADHS verändern müsste – und vor allem auch: Wie Außenstehende unterstützen können, ohne Betroffene zu bevormunden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- So gelingt die berufliche Umorientierung01.10., 06:0001.10.2026, 06:0000:27:10
Plötzlich den Job zu verlieren, ist für die meisten ein großer Schock. Ein Jobverlust kann aber auch eine Chance sein, sich beruflich neu aufzustellen Eine Kündigung ist selten etwas Positives. Dennoch hat ein Jobverlust nicht nur Schlechtes: Er kann oft eine Chance bieten, die berufliche Zukunft zu überdenken. Für einige bedeutet das, dass sie nicht mehr in ihren ursprünglichen Job zurückkehren, sondern sich neu aufstellen wollen. Insbesondere wenn man im bisherigen Job unzufrieden war, sich nicht mehr weiterentwickeln konnte, wenn in der Branche langfristig die Perspektiven fehlen oder die Tätigkeit nicht mehr zur eigenen Lebenssituation passt, kann eine berufliche Umorientierung sinnvoll sein. Eine Umorientierung muss aber nicht bedeuten, alles hinzuschmeißen und sich komplett neu zu erfinden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es auch sinnvoll sein, sich erst einmal mit möglichen Alternativen zu beschäftigen und einen Plan B zu entwickeln, wenn die ursprüngliche Jobsuche nicht fruchtet. Warum sich viele bei einer Umorientierung nach einer sinnstiftenden Tätigkeit umsehen, wieso das Alter kein Hinderungsgrund für einen Neustart ist und welche Fragen man sich vor einem Karrierewechsel stellen sollte, darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben". Der erste Teil dieser kleinen Job-Serie zu Arbeitslosigkeit kann hier nachgehört werden: Wie man am besten mit Arbeitslosigkeit umgeht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie man am besten mit Arbeitslosigkeit umgeht24.09., 06:0024.09.2026, 06:0000:33:22
Job weg, Selbstwert weg? Ein Jobverlust ist nicht nur finanziell eine große Belastung, sondern auch psychisch und sozial Arbeitslosigkeit kann jeden und jede treffen. In der heutigen Berufswelt sind Brüche im Jobleben keine Seltenheit mehr – und in der aktuellen Wirtschaftslage suchen viele Menschen über Monate nach einer Stelle. Dennoch werden Arbeitslose fälschlicherweise immer noch als faul oder "Sozialschmarotzer“ stigmatisiert und der Jobverlust oft als persönliches Versagen dargestellt. Von heute auf morgen ohne Arbeit dazustehen ist für die meisten ein großer Schock. Nicht nur, weil das Gehalt wegbricht, sondern für viele auch eine Quelle der Identität und Anerkennung. Sogar das soziale Umfeld kann mit dem Jobverlust verloren gehen. Was macht das mit den Betroffenen, mit ihrer Gesundheit und Psyche? Wie kommt man gut durch diese Phase und verliert nicht die Hoffnung? Und kann man der Arbeitslosigkeit auch etwas Positives abgewinnen? Um diese Fragen und hilfreiche Tipps geht es in der neuen Folge von "Besser leben". (red, 24.9.2026) Anmerkung der Redaktion: In der Folge hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Ende August waren 375.730 Personen beim Arbeitsmarktservice arbeitslos oder in Schulung gemeldet und nicht rund 350.000 wie im Podcast genannt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie langfristig eine gesunde Sportroutine gelingt17.09., 06:0017.09.2026, 06:0000:30:46
Personal Trainerin Jana Glanninger erklärt, wie wir dauerhaft Freude an Bewegung entwickeln – und warum es um mehr gehen sollte als Leistung und Körperideale Man kennt das: Man nimmt sich vor, endlich regelmäßiger Sport zu machen, setzt sich ambitionierte Ziele – und gibt nach ein paar Wochen doch wieder auf. Jana Glanninger kennt solche Geschichten zuhauf aus der Praxis. Sie ist Personal Trainerin und Ernährungsberaterin und weiß, warum anfängliche Motivation allein nicht ausreicht und wie man Bewegung so in den Alltag integriert, dass sie nicht zum zusätzlichen Stressfaktor wird. Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Bewegung wir tatsächlich brauchen und welche Rolle Körperideale spielen. Denn Sport muss nicht dazu dienen, einen möglichst perfekten Körper zu formen. Einen fitten Körper erkennt man schließlich nicht an einem flachen Bauch, sagt Glanninger, sondern daran, was er leisten kann: den Alltag bewältigen, einen Berg hinaufgehen, laufen oder einfach möglichst lange selbstständig bleiben. Wie man einen gesunden Zugang zu Bewegung entwickelt, mit Rückschlägen umgeht und warum wir unseren Körper vielleicht öfter dafür schätzen sollten, was er kann, statt dafür, wie er aussieht – darum geht es in dieser Folge von "Besser leben". STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- So kehren wir nach dem Sommer zu unseren Routinen zurück10.09., 06:0010.09.2026, 06:0000:19:34
Routinen bringen gerade in stressigen Zeiten ein Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit. Wie wir nach einem ereignisreichen Sommer zurück zum eigenen Rhythmus finden Der Sommer ist vorbei – und was jetzt? Ob aufgrund von Reisen, Belastung durch extreme Hitze oder mehr Betreuungspflichten, weil der Schulalltag fehlt: Der Sommer ist für viele Menschen ein Ausnahmezustand. Wir verlieren unseren geregelten Alltag und entscheiden uns eher für kurzfristige Befriedigung als für langfristiges Wohlbefinden. Oftmals ernähren wir uns in den heißen Monaten ungesünder, bewegen uns unregelmäßig und schlafen weniger. Hinzu kommt der Herbstblues, denn mit den kürzer werdenden Tagen bekommen wir weniger Sonnenlicht ab. Gleichzeitig beginnt mit den Herbstmonaten in vielen Unternehmen eine besonders fordernde und arbeitsintensive Phase. Um wieder in einen geregelten Alltag zu finden, helfen uns Routinen. Sie geben uns ein Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit und sorgen dafür, dass gesundes Verhalten mit der Zeit fast automatisch wird. Doch wie finden wir nach einem ereignisreichen Sommer wieder in unseren eigenen Rhythmus? In der neuen Folge geht es darum, wie wir gesunde Gewohnheiten wieder etablieren – und vor allem, wie wir langfristig dabei bleiben. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 100 Tage, 100 gute Taten: Warum wir mehr geben sollten03.09., 06:0003.09.2026, 06:0000:21:37
In dieser Folge geht es darum, was passiert, wenn wir hundert Tage lang jeden Tag bewusst etwas verschenken – und was wir bekommen, wenn wir geben Wir Menschen sind fürs Geben gemacht – zumindest legt das die Kultur- und Sozialanthropologie nahe. In vielen menschlichen Gemeinschaften ist bedingungsloses Schenken ein selbstverständlicher Teil des Zusammenlebens: Man teilt, hilft und schenkt, ohne unmittelbar eine Gegenleistung zu erwarten. Es ist eine Form des sozialen Kitts, die Menschen miteinander verbindet. In unserer Gesellschaft haben wir dieses Gefühl der Verbundenheit teilweise verloren. Dabei sind wir viel stärker aufeinander angewiesen, als wir im Alltag wahrnehmen. Kleine Gesten können helfen, diese Verbindung wieder bewusst herzustellen – und tun dabei möglicherweise nicht nur dem Gegenüber gut, sondern auch uns selbst. Für diese Folge haben wir uns deshalb hundert Tage lang vorgenommen, jeden Tag bewusst etwas zu geben. Was wir dabei gelernt haben, warum Schenken glücklich machen kann und weshalb kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten vielleicht mehr zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben beitragen, als wir denken – darum geht es in dieser Folge von "Besser leben". STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Schlafring und Sportuhr: Was bringt die Selbstüberwachung – und wo liegt die Gefahr?27.08., 06:0027.08.2026, 06:0000:28:18
Wearables wie Ringe, Fitness-Tracker oder Smartwatches können echten Nutzen haben. Zum Diktator des Privatlebens sollte man sie aber nicht werden lassen Sogenannte Wearables wie der Oura Ring, Sportuhren oder Tracking-Armbänder werden immer beliebter – und auch mächtiger. Sie behaupten, Schlafphasen genauso exakt zu messen wie den Kalorienverbrauch bei Workouts oder die pro Tag gegangenen Schritte. Für die neue Folge von "Besser leben" berichten wir von unseren Erfahrungen mit zwei der beliebtesten Geräte – und erzählen, wofür sie sich im Alltag wirklich eignen. Außerdem sprechen wir über die Schwächen der einzelnen Produkte, über die teilweise doch sehr hohen Kosten und über die größte Schattenseite des Selbst-Trackings. Denn genauso wichtig wie das Gerät selbst ist nämlich der Umgang damit. Wenn der Blick auf den Schlafscore mehr Stress und noch schlechteren Schlaf verursacht oder man sich am Ende eines Tages schlecht fühlt, weil man das vorgegebene Sportziel nicht erreicht hat – dann tut man sich mit einem teuren Accessoire auch keinen Gefallen. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Woher kommen Rückenschmerzen und wie kann man sie verhindern?20.08., 06:0020.08.2026, 06:0000:21:42
Rund 1,9 Millionen Menschen leiden hierzulande unter Rückenschmerzen. Diese können auch überraschende Ursachen haben. Wie man sie loswird oder vorbeugt, wenn sie schon da sind Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit: Laut der österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) sind hierzulande rund 1,9 Millionen Menschen von chronischen Kreuzschmerzen oder anderen Rückenleiden betroffen. Frauen leiden häufiger darunter – laut einer ÖSG-Umfrage jede zweite Frau über 65 Jahren. Bei Männern sie die Schmerzen erst ab dem 80. Lebensjahr so weit verbreitet. Doch Rückenweh ist nicht gleich Rückenweh: Einerseits können ernstere Erkrankungen wie Krebs, ein Bandscheibenvorfall oder Rheuma dahinterliegen, andererseits leiden die meisten Betroffenen unter unspezifischen Rückenschmerzen, bei denen keine einzelne Ursache diagnostiziert werden kann. Oft haben die Schmerzen dann mehrere Ursachen wie Bewegungsmangel, eine Überanstrengung bestimmter Muskeln, eine falsche Haltung oder auch Stress. Kleine Veränderungen im Lebensstil können in vielen Fällen einiges bewirken. Was man im Alltag beachten sollte, welche Übungen helfen und warum bestimmte Sportarten kontraproduktiv sein können, besprechen wir in der neuen Folge "Besser leben". STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie gefährlich ist Feinstaub wirklich?13.08., 06:0013.08.2026, 06:0000:29:20
Er ist unsichtbar, aber nicht zu unterschätzen: Feinstaub belastet nicht nur die Luft, sondern auch unseren Körper. Was man dagegen tun kann Er ist überall. Und immer, wenn man denkt, man ist ihn los, entdeckt man ihn schon wieder irgendwo: Staub. Zuhause ist er in der Regel nervig, weil man ihn wegsaugen muss. Als Feinstaub in der Luft sollte er aber als Gesundheitsrisiko nicht unterschätzt werden. Wer häufig einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt ist, hat unter anderem ein höheres Risiko für Lungen- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der neuen Folge von "Besser leben" sprechen wir darüber, was wir über die Luft wirklich alles einatmen, wo die Luftverschmutzung hierzulande am höchsten ist, wie man die Feinstaubbelastung zuhause verringern kann und wer besonders vor Staub geschützt werden soll. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie uns die Hitze belastet – und was akut hilft06.08., 06:0006.08.2026, 06:0000:16:00
Die besten Tipps, wie wir besser durch die Hitzewelle kommen und welche Hacks bei hohen Temperaturen wirklich helfen Die nächste Hitzewelle hat uns fest im Griff. Tagsüber klettern die Temperaturen wieder deutlich über 30 Grad, in großen Teilen Österreichs sogar über 35 Grad. Die Folge: Viele schlafen schlecht, fühlen sich schlapp oder können sich kaum konzentrieren. Kein Wunder, schließlich ist Hitze nicht nur unangenehm, sondern eine enorme Belastung für unseren gesamten Organismus – und sie trifft längst nicht nur ältere oder kranke Menschen. In der neuen Folge von "Besser leben" sprechen wir darüber, was bei großer Hitze im Körper passiert, warum wir an heißen Tagen oft so erschöpft sind und worauf man jetzt besonders achten sollte. Außerdem: die besten Tipps und Tricks, die an Hitzetagen wirklich Erleichterung bringen. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Mit welchen Tricks wir uns besser fühlen | Replay30.07., 06:0030.07.2026, 06:0000:23:55
Mit welchen Tricks wir uns besser fühlen Die Menschen in Österreich wurden in den vergangenen Jahren tatsächlich unglücklicher. Eine Psychologin erklärt, wie Mikro-Urlaube helfen können Der Schein trügt nicht: Die vergangenen Jahre, Pandemie und Krieg haben bei Österreichs Bevölkerung Spuren hinterlassen, das durchschnittliche Glücksniveau ist leicht gesunken. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt die Psychologin Melanie Hausler unter anderem, mit welchen kleinen Tricks wir unseren Alltag verschönern können und wie wir angesichts der Weltlage einer Überforderung vorbeugen. Außerdem empfiehlt sie, kleine Lichtblicke im Tagesablauf bewusst als "Mikro-Urlaube" zu zelebrieren. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie kann ich effizient faul sein? | Replay23.07., 06:0023.07.2026, 06:0000:29:16
Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Aber das muss nicht sein. Wie man es schafft, sich Freiräume zu schaffen und öfter Nein zu sagen Im Job möglichst gestresst auszuschauen, das gehört für viele dazu. Doch das ist der falsche Ansatz, betont der Grazer Systemforscher Uwe Seebacher, der das Buch Effizient faul: Minimaler Aufwand. Maximaler Erfolg geschrieben hat. In einer neuen Folge von "Besser leben" erzählt er, wie man sich auch an den stressigsten Tagen Freiräume schafft, wie man Zeitfresser im Büro enttarnt, warum viele Meetings in Wahrheit unnötig sind þ und wie man lernt, Nein zu sagen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wieso Komplimente so mächtig sind | Replay16.07., 06:0016.07.2026, 06:0000:19:50
Warum wir unterschätzen, was Komplimente bewirken können – und deshalb viel zu selten etwas Nettes sagen "Von einem guten Kompliment kann ich zwei Wochen leben", schrieb Mark Twain 1906 in einem Brief. Ein Kompliment kostet uns nichts, tut uns selbst gut – und ist in unserer Gesellschaft trotzdem eine Seltenheit. Das liegt auch daran, dass wir immer unterschätzen, wie sehr sich jemand über ein Kompliment freut. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Kunst des richtigen Kompliments, den Effekt von unterschiedlichen Arten von Lob auf Kinder – und auch darum, welche Komplimente nicht in Ordnung sind. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie wir weniger am Handy hängen | Replay09.07., 06:0009.07.2026, 06:0000:27:27
Oft ist das Smartphone das Erste und das Letzte, was wir am Tag in die Hand nehmen. Wie reduziert man seine Screen-Time? Immer mehr Menschen legen in Sachen Smartphone ein Suchtverhalten an den Tag. Und auch ohne echte Abhängigkeit fällt es vielen von uns schwer, das Smartphone nicht mehrere Stunden am Tag in der Hand zu halten. Ob Instagram oder Whatsapp: Für viele spielt sich der Großteil der Freizeit auf dem Handy ab. Wie gelingt es, sein Smartphone öfter einmal zur Seite zu legen? Und wann ist man womöglich wirklich süchtig nach dem kleinen Screen? Darum geht es in dieser Folge "Besser Leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Wie sieht der entspannendste Urlaub aus? | Replay02.07., 06:0002.07.2026, 06:0000:23:08
Wie der Urlaub wirklich erholsam statt stressig wird, warum Wegfahren nicht unbedingt nötig ist und was das DRAMMA-Modell damit zu tun hat Die Uraubssaison steht vor der Tür, und viele stehen vor der Frage: Wie verbringe ich die freien Tage am besten, um mich möglichst gut zu erholen? Warum Camping das Luxushotel sogar toppen kann, wie schon die Vorbereitung zur Entspannung beiträgt und warum nur am Strand liegen vielleicht keine gute Idee ist – darum geht es in dieser Folge von "Besser Leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Live-Podcast: Ist Veganismus tot?25.06., 06:0025.06.2026, 06:0001:06:27
Jetzt anhören: Manche vegane Lokale haben wieder zugesperrt, gleichzeitig werden mehr pflanzliche Produkte verkauft als je zuvor. Wo steht die vegane Bewegung – und wie werden wir uns künftig ernähren? Die Zukunft isst pflanzlicher. Darin sind sich die Gäste des ersten "Besser leben" Live-Podcasts im Theater im Park einig. Doch bedeutet das auch, dass alle vegan werden müssen? Und warum wird über kaum ein Ernährungsthema so emotional diskutiert wie über vegane Schnitzel, Burger und Würstel? In traumhafter frühsommerlicher Kulisse sprechen wir mit der Kochbuchautorin Katharina Seiser, der Ernährungswissenschaftlerin Petra Rust und dem Content Creator Noah Nebosis über die Zukunft unserer Ernährung. Es geht um Proteinmythen, Ersatzprodukte und die Frage, warum Fleisch für viele Männer noch immer ein Identitätsmarker ist. Vor allem aber verraten unsere Gäste, wie eine gesunde und alltagstaugliche Ernährung aussehen kann – und wie sich mehr pflanzliche Lebensmittel unkompliziert in den Alltag integrieren lassen, ganz ohne Perfektionsanspruch und mit viel Genuss.
- Warum Frauengesundheit alle angeht18.06., 06:0018.06.2026, 06:0000:31:33
Der männliche Körper ist in der Medizin bis heute oft die Norm. Die Internistin Miriam Hufgard-Leitner erklärt, welche Folgen das hat – und was sich ändern muss Herzinfarkte, Autoimmunerkrankungen oder chronische Schmerzen: Viele Krankheiten zeigen sich bei Frauen anders als bei Männern. Trotzdem basieren medizinische Leitlinien und Forschungsergebnisse oft auf Daten, die überwiegend an Männern erhoben wurden. Die Folge: Beschwerden werden bei Frauen mitunter später erkannt, Diagnosen verzögern sich und Behandlungen sind nicht immer optimal auf weibliche Körper abgestimmt. Warum das so ist und weshalb geschlechtsspezifische Medizin für alle Menschen relevant ist, besprechen wir in dieser Folge mit Miriam Hufgard-Leitner, Expertin für Geschlechtsspezifische Medizin, Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel. Wir sprechen darüber, wie Forschung, Diagnostik und Behandlung geschlechtersensibler werden können – und weshalb mehr Wissen über Frauengesundheit nicht nur Frauen hilft. Denn eine Medizin, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern besser versteht, wird am Ende für alle präziser und gerechter. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Ist Fußball der ideale Sport, um fit zu bleiben?11.06., 06:0011.06.2026, 06:0000:20:21
Beim Fußball trainiert man die Muskeln, verbessert die Ausdauer und fordert das Hirn. Was Fußball so besonders macht, erklärt Christiane Loinig-Velik, Teamärztin des Frauen-Nationalteams Bald ist es so weit: Die Fußball-WM der Männer startet am Donnerstag in Mexiko-Stadt. Anlässlich des Anpfiffs zum Megaevent fragen wir bei einer Expertin nach, ob der beliebteste Mannschaftssport auch für Hobbysportlerinnen und -sportler sinnvoll ist: Christiane Loinig-Velik, Teamärztin des österreichischen Frauen-Nationalteams, erklärt, dass der Sport auch wegen der taktischen Raffinesse viel von den Spielerinnen abverlangt. Hinzu kommen die nötige Ausdauer, Muskelkraft, Mannschaftsgeist und allgemeine Belastbarkeit. Diese zählen nicht nur bei Profikickerinnen, sondern auch bei Hobby-Fußballerinnen und -Fußballern. Wie man möglichst unverletzt spielt, wie sich der Zyklus auf die Performance von Spielerinnen auswirken könnte und warum es nie zu spät für eine Mitgliedschaft im örtlichen Verein ist, erklärt die Medizinerin in der neuen Folge "Besser leben". STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- So gelingt der Urlaub trotz Kerosinkrise04.06., 06:0004.06.2026, 06:0000:33:15
Wie kann man trotz steigender Preise möglichst günstig verreisen und wann sollte man am besten mit dem Planen beginnen? Das erklärt in dieser Folge Sascha Aumüller vom Reiseressort Durch den Konflikt im Nahen Osten sind die Kerosin- und Benzinpreise in Europa rasant angestiegen. Die unsichere Lage verteuert durch gestiegene Flugpreise und höhere Ausgaben an der Zapfsäule auch das Reisen. Experten warnen davor, dass sich die Kerosinknappheit im Sommer zuspitzen könnte. Trotzdem sollte man einen kühlen Kopf bewahren, sagt Sascha Aumüller, Reiseredakteur des STANDARD. Der jährliche Sommerurlaub, wie ihn Österreicherinnen und Österreicher schätzen, kostet einerseits ohnehin jedes Jahr mehr als im Vorjahr. Gewisse Mehrkosten sind heuer wohl unvermeidbar. Andererseits kann man sich durch Flexibilität mehr sparen, als wenn man jedem Last-Minute-Angebot für den gewohnten Strandurlaub an der Oberen Adria hinterherjagt. Wer sich für neue Reiseziele erwärmt, kann nicht nur Neues erleben, sondern auch sparen. Ähnliches gilt für den Zeitpunkt der Reise abseits der Hauptsaison. Und selbst für jene, die auf den letzten Drücker im Hochsommer nach Norditalien fahren, können bestimmte Tipps die Reise leistbarer machen. Wie das gelingt, ist diese Woche Thema bei "Besser leben". STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- Innere Unruhe: Was bei Anxiety wirklich hilft28.05., 06:0028.05.2026, 06:0000:23:10
Psychologin Pauline Stockmann erklärt, warum das ständige Gefühl innerer Unruhe so viele Menschen betrifft – und wie man lernt, damit umzugehen Keine konkrete Gefahr, kein Säbelzahntiger weit und breit – und trotzdem fühlt sich der Körper an, als müsste er ständig auf der Hut sein. Ein inneres "Was, wenn …", das als Hintergrundrauschen permanent mitläuft. Beim Einschlafen, beim Arbeiten, im Alltag. Viele kennen dieses Gefühl – und wollen es möglichst schnell loswerden. Aber wir sollten Anxiety nicht als Feind sehen, sondern lernen, ihr besser zuzuhören, rät die klinische Psychologin Pauline Stockmann. In dieser Folge machen wir deshalb genau das, was sie mit dem Titel ihres kürzlich erschienenen Buches fordert: "Lass mal über Anxiety reden!" Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen dieses permanente Alarmgefühl kennen und warum der Kampf gegen die eigene Angst oft alles noch anstrengender macht. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at