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Apropos – der tägliche Podcast

Tamedia

News · Society & Culture

600 Episoden · neueste 13.10.

Häufig erwähnt

Episoden

600
  1. Trailer: Tod einer Millionärin
    22.08., 07:0000:04:02

    In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren Anielle Peterhans, Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia-Recherchedesk ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. Es geht um ein Millionenerbe, um eine Kindheit im goldenen Käfig, um Verzweiflung – und Gewalt. Um die Frage, wie eine Frau dazu kommt, ihre eigene Mutter zu töten. Und ob man den Tod von Dagmar W.* hätte verhindern können. Die Serie erscheint am 25. August beim Schweizer True-Crime-Podcast «Unter Verdacht». Die erste Folge hört ihr kostenlos. Neue Folgen erscheinen immer am Dienstag. Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers», der «Berner Zeitung», der «Basler Zeitung», des «Bund» und eines anderen Tamedia-Titels könnt ihr bereits ab dem 25. August alle fünf Folgen der Podcast-Serie am Stück hören. Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia. Recherche, Skript & Hosts: Anielle Peterhans, Catherine Boss & Roland Gamp Konzept und Skript: Noah Fend & Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Noah Fend & Sara Spreiter Dramaturgische Beratung: Mirja Gabathuler Sounddesign: Simon Meyer Rechtliche Beratung: Matthias Seemann Sprecherinnen: Jacky Wechsler, Sibylle Hartmann Sprecher: Boris Gygax Visuelle Umsetzung: Patrick Vögeli Illustrationen: Michael Treuthardt Gann Planung und Koordination: Annik Hosmann Produkt: Lea Nowack und Franca Soriano *Namen sind geändert. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  2. Gym statt Ausgang: Warum Junge lieber trainieren als feiern
    21.08., 05:0000:15:48

    Fitnessstudios boomen in der Schweiz. Besonders die unter 30-Jährigen verbringen ihre Zeit lieber mit Krafttraining als auf der Tanzfläche. Ihr Anteil an den Fitnessmitgliedern ist in den letzten fünf Jahren auf fast 36 Prozent gestiegen. Zu diesem Schluss kommt die neuste Studie des Branchenverbands «Swiss Active». Einer von ihnen ist Raúl Trachsler aus Winterthur. Er ist 20, trainiert fünfmal pro Woche, ernährt sich bewusst und trinkt keinen Alkohol. Seine Motivation: Er will gut aussehen. Was steckt hinter dem Fitnessboom unter den Jungen? Wie gesund ist der Drang nach einem trainierten Körper eigentlich? Und was sagt diese Entwicklung über unsere Gesellschaft aus? Volontärin Sepinud Poorghadiri hat sich für ihre Recherche ins Fitnesszentrum begeben und mit «Gym-Boys» gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, warum junge Menschen plötzlich so viel Zeit im Fitnessstudio verbringen – und wo der Spass aufhört. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fitness-Boom Gen Z und der Gym-Boom: Mit Raúl (20) im Fitnessstudio Sport in der Schweiz: Das sind die beliebtesten Sportarten Unkontrollierte Peptide boomen in der Schweizer Fitness-Szene Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  3. 122 Hunde eingeschläfert: Was im Fall Ramiswil schiefging
    20.08., 05:0000:18:59

    Dreckige Ställe, zu kleine Käfige, kranke und vernachlässigte Tiere. Immer wieder sorgen Fälle von Tierquälerei und miserablen Zuständen auf Schweizer Höfen für Schlagzeilen. Doch kaum ein Fall hat für einen solchen Aufschrei gesorgt wie jener in Ramiswil. Im vergangenen November liessen die Behörden auf dem Hof in Solothurn mehr als 100 Hunde einschläfern. Schon lange zuvor waren die Zustände auf dem Hof problematisch – und die Behörden rückten fast zwei Jahre lang immer wieder aus. Nun zeigt ein neuer Bericht, wie es dazu kommen konnte. Warum griffen die Behörden nicht früher durch? Wo lagen die Fehler? Und was muss sich ändern, damit ein solcher Fall nicht wieder passiert? Inland-Redaktorin Claudia Blumer hat den Tierschutzfall aufgearbeitet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, was im Untersuchungsbericht zum Fall Ramiswil nun zum Vorschein kam. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fall Ramiswil Die Akte Ramiswil: So kam es zur Tötung von 122 Hunden Bodenhof Ramiswil: Solothurn präsentiert Untersuchungsergebnisse Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  4. Wie neutral soll die Schweiz sein? Alles Wichtige zur Neutralitätsinitiative
    19.08., 05:0000:25:59

    Die Schweiz versteht sich als neutrales Land. Doch was Neutralität genau bedeutet, ist umstritten. Auslöser für die Diskussion war vor allem die Reaktion der Schweiz auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die damit verbundene Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland. Christoph Blocher fordert zusammen mit der Gruppierung Pro Schweiz eine striktere Neutralitätspraxis der Schweiz. Sie soll «immerwährend, bewaffnet und umfassend» sein, schreiben die Initiantinnen und Initianten. Die Neutralitätsinitiative will unter anderem ein weitgehendes Verbot von Sanktionen gegen kriegsführende Staaten in der Verfassung verankern – wie jene gegen Russland. So solle die Sicherheit des Landes langfristig gewährleistet werden. Die Gegnerinnen und Gegner sprechen wiederum von einer «Pro-Putin-Initiative», die verhindere, dass die Schweiz Völkerrechtsverletzungen bestrafe. Zudem würde die Initiative den aussenpolitischen Handlungsspielraum der Schweiz stark einschränken. Der Bundesrat sowie alle Parteien ausser der SVP lehnen die Initiative ab. Was würde die Initiative tatsächlich verändern? Welche Rolle spielt Alt-Bundesrat Christoph Blocher im Abstimmungskampf? Und wie neutral ist die Schweiz heute überhaupt noch? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Bundeshauschefin Larissa Rhyn das Wichtigste zur Abstimmung über die Neutralitätsinitiative vom 27. September. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Artikel zur Neutralitätsinitiative: Larissa Rhyns Zusammenfassung: Das Wichtigste zur Neutralitätsinitiative Die Politbüro-Folge zu Christoph Blocher: Ist die Neutralitätsinitiative seine letzte Schlacht? Wie Christoph Blocher noch einmal für seine Idee der Neutralität kämpft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  5. Flucht nach Ceuta: Warum wollen so viele junge Menschen Marokko verlassen?
    18.08., 05:0000:27:11

    Es waren Bilder, die wir so schnell wohl nicht mehr vergessen: Ende Juli wollten Zehntausende junge Menschen in die spanische Exklave Ceuta migrieren. Sie versuchten, zu Fuss via Marokko die Grenze zu überqueren. Oder sie schwammen teils stundenlang der Küste entlang. Mindestens 100 Migrantinnen und Migranten sind gemäss Schätzungen der lokalen Behörden dabei gestorben. Die, die überlebt haben, sind zum allergrössten Teil nach Marokko zurückgedrängt worden. Viele wollen es offenbar wieder versuchen: In den letzten Tagen wurde ein neuer Ansturm befürchtet, der bis heute jedoch ausblieb. Währenddessen streitet man sich in der EU darüber, ob die Aussengrenzen besser geschützt werden müssen. Was treibt die jungen Marokkanerinnen und Marokkaner aus ihrem Land? Warum gerade jetzt, wo doch die Wirtschaft in Marokko seit Jahren boomt? Und wie reagiert Europa darauf? Unser Nahost-Korrespondent Bernd Dörries ist nach Marokko gereist, um dort nach Antworten auf genau diese Fragen zu suchen. Was er dabei herausgefunden hat, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Bern Dörries Produktion: Sibylle Hartmann Mehr zur Flucht nach Ceuta Fluchtwelle nach Ceuta: «Lass mich gehen», sagte ihre Tochter. Jetzt liegt sie auf dem Friedhof Flucht nach Ceuta: «Ich denke nur an Europa»: Warum junge Marokkaner ihr aufstrebendes Land verlassen Massenandrang in Ceuta: Hat Marokko die Menschen losgeschickt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  6. Unsere Reporterin an der ukrainischen Kriegsfront
    17.08., 05:0000:35:26

    Seit viereinhalb Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Im Osten des Landes greift Russland die ukrainischen Stellungen derzeit besonders hart an. Gleichzeitig ist es der Ukraine im Süden zuletzt gelungen, die Kampflinie zu ihren Gunsten zu verschieben. Ausland-Redaktorin Clara Lipkowski ist im Juli in die Ukraine gereist, um zu erfahren, wie der Alltag an der umkämpften Front aussieht. Dafür hat sie die Städte Kramatorsk und Saporischschja besucht, in denen der Alltag vom Krieg bestimmt ist. Wie sieht das Leben an den Frontlinien aus? Warum werden Drohnen zu einer immer entscheidenderen Waffe? Und wie halten die ukrainischen Soldatinnen und Soldaten nach viereinhalb Jahren Krieg durch? In einer neuen Folge von «Apropos» ist Clara Lipkowski zu Gast und berichtet von ihren Begegnungen an der Kriegsfront. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur aktuellen Situation in der Ukraine Die Reportage von Clara Lipkowski von der Kriegsfront Ukraine: Überraschende Front-Erfolge im Krieg gegen Russland Ukraine: Russland zeigt Schwächen nach 4 Jahren Krieg Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  7. Wie liebt die Schweiz? Drei Paare, drei Geschichten über die Liebe
    14.08., 05:0000:33:17

    Das Leben ist voller Liebesgeschichten – und kaum eine gleicht der anderen. Liebe kann berauschend und laut sein, aber auch still und zerbrechlich. Sie kann glücklich machen, wehtun, heimlich beginnen oder nach Jahrzehnten wieder aufflammen. In der aktuellen Ausgabe des «Magazins» hat die Redaktion zwölf Liebesgeschichten gesammelt. Autorin Sascha Britsko hat das Liebesheft koordiniert – und einige der dort porträtierten Paare selbst getroffen. Mélanie (30) und Pascal (38), haben sich auf einer Datingplattform für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung kennen gelernt. Barbara (55) und Hanspeter (50), verspürten anfangs keine Anziehung zueinander. Das änderte sich nach einem Tantrakurs. Und Dara (33) hat nach über 20 Jahren wieder zu ihrer Jugendliebe gefunden. «Er ist die Liebe meines Lebens», sagt sie. Doch eine Hürde bleibt: Anton (33) sitzt im Gefängnis. Was erzählen diese drei Geschichten über die Liebe? Was kann man von ihnen lernen? Sascha Britsko erzählt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» drei Liebesgeschichten – und ein bisschen auch ihre eigene. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler So liebt die Schweiz (ab dem 15. August aufrufbar): «Unser erster Kuss war im Besucherraum»: Dara und Anton «Er kann tanzen wie ein Roboter»: Pascal und Mélanie «Ich dachte, er sei etwas verklemmt»: Barbara & Hanspeter Das ausführliche Gespräch mit Dara Masi im Podcast «Elephant in the Room». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  8. Tabu im Job: Wie schaffen wir es, offener über Menstruation zu reden?
    13.08., 05:0000:19:41

    Viele Frauen kennen es: Während ihrer Periode leiden sie unter Bauch- oder Kopfschmerzen, Schlafmangel oder Konzentrationsproblemen. Im Job sprechen die wenigsten offen darüber, aus Scham oder Angst vor negativen Reaktionen. Dabei könnte ein offenerer Umgang mit dem Thema nicht nur betroffenen Frauen helfen, sondern auch zum Beispiel den Arbeitgebenden. Denn die verschiedenen Phasen des weiblichen Zyklus wirken sich auch auf Energie, Konzentration und Leistungsfähigkeit aus. Wie genau? In welcher Zyklusphase sind Frauen besonders leistungsfähig? Wann nicht? Wie ist das eigentlich bei Männern? Und was braucht es, damit offener über Menstruation gesprochen werden kann? Darüber spricht Kultur- und Lifestyleredaktorin Lisa Füllemann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie erklärt, wie sich die Menstruation auf den Arbeitsalltag auswirkt – und warum es sich lohnen könnte, den weiblichen Zyklus stärker mitzudenken. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Menstruation am Arbeitsplatz Menstruation am Arbeitsplatz: Was Firmen jetzt ändern müssen Zürich Menstruationsurlaub: Umfrage zu Arbeit trotz Schmerzen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  9. Alles Wichtige zur heutigen Sonnenfinsternis
    12.08., 05:0000:18:09

    Am Mittwochabend kommt es in der Schweiz kurz vor halb acht Uhr zu einer partiellen Sonnenfinsternis. In Grönland, Island und Spanien ist dann sogar eine totale Sonnenfinsternis zu sehen. Solche astronomischen Ereignisse sind eindrücklich – und selten: Zuletzt gab es in Europa im Sommer 1999 eine totale Sonnenfinsternis. Und bis es aus der Schweiz wieder eine solche zu beobachten gibt, dauert es bis 2081. Klar also, dass am Mittwochabend viele auf Balkonen, Wiesen, Hügeln oder Berggipfeln bereit sein wollen, wenn sich ab etwa 19:20 Uhr die Sonne verdunkelt. Nur: Was passiert bei einer Sonnenfinsternis ganz genau? Warum ist das für so viele Leute so speziell? Wo kann man sie aus der Schweiz am besten beobachten? Und was muss man dabei unbedingt beachten? Unser Wissen-Redaktor und Astronomie-Experte Joachim Laukenmann liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Sonnenfinsternis. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Sonnenfinsternis vom 12. August 2026: Astronomin Lucia Kleint: «Eine schwarze Scheibe am Himmel, alles wird ruhig, auch die Tiere» Die Sonne verschwindet erstmals seit 27 Jahren – Eliane Dubois und Marc Horat reisen dafür extra nach Spanien Die ganze Schweiz blickt in den Himmel: Die besten Bilder der Sonnenfinsternis 1999 Der Hitzesommer geht weiter – und begünstigt immerhin den Blick auf die Sonnenfinsternis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  10. Warum immer mehr Schweizer ins grenznahe Ausland ziehen
    11.08., 05:0000:14:04

    Ein Eigenheim mit viel Platz und Garten: Für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Traum, der hierzulande kaum noch bezahlbar ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, im grenznahen Ausland zu wohnen und weiterhin in der Schweiz zu arbeiten. Inzwischen leben über 154’000 Schweizer Staatsangehörige in den Nachbarländern – Tendenz steigend. Doch der anhaltende Boom hat Folgen – sowohl für die Gemeinden auf der anderen Seite der Grenze als auch für die Schweiz selbst. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Leben ausserhalb der Schweiz? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Umzug ins Ausland mit sich? Und welche Folgen hat dieser Trend für die jeweiligen Grenzregionen? Anna Luna Frauchiger hat gemeinsam mit Benno Tuchschmid Schweizerinnen und Schweizer im grenznahen Ausland besucht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, weshalb sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer dafür entscheiden, sich gleich ennet der Grenze niederzulassen, und welche Herausforderungen das mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Die Reportage zu den Schweizer Grenzgängern von Anna Luna Frauchiger und Benno Tuchschmid Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  11. Der Fichenskandal: Der Staat überwachte sogar Bundesräte
    10.08., 05:0000:30:47

    Die Fichenaffäre erschütterte Ende der 1980er-Jahre die Schweiz: Der Staatsschutz sammelte jahrzehntelang Daten über Bürgerinnen und Bürger. Nun hat sich gezeigt: Sogar die Regierung wurde überwacht. Betroffen waren unter anderem Christoph Blocher, Moritz Leuenberger, Ruth Dreifuss oder Adolf Ogi. Warum überwachte der Schweizer Staatsschutz auch die eigenen Bundesräte? Wussten sie davon? Was steht in den Akten? Und gibt es solche Fichen heute noch? Redaktor Andreas Tobler hat die Fichen unserer Bundesräte durchforstet – und mit Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger gesprochen. Er war damals Präsident der parlamentarischen Untersuchungskommissionen (PUK), die den Skandal untersuchte. Jetzt redet er erstmals über seine eigene Fiche. Darüber, was er in den Akten der Bundesräte entdeckt und was ihm Moritz Leuenberger aus dieser Zeit erzählt hat, spricht Andreas Tobler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier die exklusive Recherche zum Fichenskandal von Andreas Tobler lesen und hier das Interview mit Moritz Leuenberger Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  12. Bonus: Was bedeutet dieser Hitzesommer für die Schweizer Klimapolitik?
    08.08., 06:0000:40:58

    Die Schweiz erlebt gerade die vierte Hitzewelle diesen Sommer. In mehreren Städten kratzten die Temperaturen an 40 Grad. Seen und Flüsse sind zu warm, die Pegel zu tief. Den Kühen auf der Alp geht das Wasser aus, jene im Tal leiden unter Fieber und Durchfall. Und die Menschen schwitzen, lüften – und kaufen so viele Ventilatoren und Klimaanlagen wie noch nie. Diesen Sommer wird (wieder) klar: Die Hitzewellen haben auch eine politische Seite. Die Bauern verlangen Unterstützung vom Bundesrat, die Grünen wollen Albert Rösti das Umweltdepartement entziehen. Nimmt man den Klimawandel in der Schweizer Politik ernst genug? Wie verändert dieser Hitzesommer die Debatte darüber? Und wer könnte davon politisch profitieren? Chefredaktorin Raphaela Birrer, Reportage- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Inlandchef Mario Stäuble diskutieren in einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro» darüber, was der Hitzesommer 2026 politisch bedeutet. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Ihr hört die Folge als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzent: Noah Fend Mehr zur politischen Debatte über die Hitze: Albert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet» Klimaszenarien auf einen Blick: Ein solcher Extremsommer wird schon bald normal sein Tausende Kühe werden krank – jetzt soll der Bundesrat die Notlage ausrufen «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  13. Buchsommer (5/5): Deborah Levy und warum Frauen ein eigenes Zimmer brauchen
    07.08., 05:0000:26:01

    Geboren 1959 im Südafrika der Apartheid, prägten politische Umbrüche Deborah Levy früh. Ihr Vater wurde wegen seines Widerstandes gegen das Apartheid-Regime inhaftiert. Später, als Levy neun Jahre alt war, emigrierte die Familie nach England. Heute ist Deborah Levy für ihr vielseitiges Werk bekannt, das Romane, Essays, Theaterstücke und Lyrik umfasst. In den vergangenen fünfzehn Jahren war sie dreimal für den Booker Prize nominiert. Ginge es nach Magazin-Redaktorin Nina Kunz, hätte sie wohl alle drei Preise gewonnen. Levy sei eine Meisterin der genauen Beobachtung, sagt Kunz – ihre Bücher seien politisch, aber trotzdem voll von Genuss. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» stellt Nina Kunz ihr Lieblingsbuch von Deborah Levy vor. Sie erzählt, wie «Was das Leben kostet» ihren Blick auf die Welt verändert – warum sie plötzlich ihr Wasserglas mit anderen Augen sieht und weshalb ein eigenes Zimmer für Frauen so wichtig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Literatur-Tipps aus dem Buchsommer von «Apropos» «Die kalte Schulter» von Markus Werner: «Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» «Americanah» von Chimamanda Ngozi Adichie: Adichie erzählt von Migration, Identität und Zugehörigkeit «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» von Tove Jansson: Warum dieses Kinderbuch ein Leben lang begleitet «Endling» von Maria Reva: «Das Buch hat mir eine Gefühls- und Gedankenwelt eröffnet, die bisher verschlossen war» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  14. Warum das Matterhorn so viele Menschen anzieht – trotz Warnungen
    06.08., 05:0000:23:24

    Die Faszination des Matterhorns ist bei Alpinistinnen und Alpinisten ungebrochen. Doch den bekanntesten Berg der Schweiz zu erklimmen, ist eine Herausforderung – ganz besonders diesen Sommer. Die Hitze und die Steinschlaggefahr machen den Berg noch gefährlicher als sonst. Die Walliser Rettungsorganisation Air Zermatt fliegt so viele Einsätze wie noch nie. Mitte Juli haben die Zermatter Bergführerinnen und Bergführer sogar ihre Führungen gestoppt und raten von den Besteigungen am Matterhorn ab. Trotzdem scheint der Berg eine grosse Anziehungskraft zu haben. Das hat auch Bundeshausredaktor Cyrill Pinto festgestellt. Für eine Reportage war er kürzlich in der Hörnlihütte am Fusse des Matterhorns. Dort hat er mit Bergführern und Bergsteigerinnen gesprochen. Und mit dem Air-Zermatt-Rettungspiloten Robert Andenmatten. Warum zieht das Matterhorn trotz aller Warnungen ungebrochen Menschen an? Warum gibt es dieses Jahr so viele Rettungseinsätze wie noch nie zuvor? Und was unternehmen die Hüttenwarte und die Bergführerinnen für mehr Sicherheit? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet Cyrill Pinto vom Matterhorn und erklärt, was diesen Sommer anders ist als sonst. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Cyrill Pintos Reportage auf der Hörnlihütte: Trotz Steinschlaggefahr stürmen Touristen den Berg Pilot am Matterhorn: Bergretter Andenmatten flog 7000 Einsätze Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  15. Geplatzter WM-Verkauf: Ist das der Anfang vom Ende für Gianni Infantino?
    05.08., 05:0000:26:00

    15 Milliarden Dollar spülte die WM 2026 laut eigenen Angaben in die Fifa‑Kassen. Dennoch gab Fifa-Präsident Gianni Infantino vor einer Woche bekannt, einen Teil der Rechte an der Fussball-WM an Investoren verkaufen zu wollen. Damit stiess er auf unerwartet heftigen Widerstand. Sämtliche europäischen Verbände drohten geschlossen mit einem Boykott aller Fifa-Turniere, auch andere Konföderationen lehnten die Pläne ab. Am Wochenende knickte Gianni Infantino schliesslich ein und zog das Projekt zurück. Doch der Schaden scheint angerichtet: Infantino hat es sich mit beiden Seiten verscherzt. Mit den Fussball-Verbänden, die nun Klagen gegen die Fifa vorbereiten, und mit US-Präsident Donald Trump, der vom Verkauf der Rechte profitiert hätte. Was steckt überhaupt hinter den Verkaufsplänen? Warum kam Infantino damit ausgerechnet nach der kommerziell erfolgreichsten WM der Geschichte? Kann sich Gianni Infantino jetzt noch halten? Und was verrät das alles über den Zustand der Fifa? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Fussballredaktor Thomas Schifferle die Unruhen rund um Fifa-Präsident Gianni Infantino ein – und sagt, wie es in diesem Streit weitergehen könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zu den Analysen von Thomas Schifferle: Jetzt geht es um diese Frage: Wer beerbt Infantino? Infantino ist gescheitert – der Fussball möge endlich von ihm erlöst werden Infantino wird immer dreister – Europa muss ihn endlich stoppen Mehr zum geplatzten Infantino-Deal: Für Gianni Infantino wirds richtig ernst: Uefa-Anwälte bereiten Klagen vor Gianni Infantino droht wegen der Europäer der Super-GAU Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  16. Inside Bundeshaus: Wie ernsthaft arbeitet unser Parlament wirklich?
    04.08., 05:0000:34:07

    Die Öffentlichkeit kennt die Entscheide aus dem Bundeshaus. Doch wie Politik dort Tag für Tag entsteht, sehen nur die wenigsten. Im National- und Ständeratssaal wird debattiert und abgestimmt. Doch mindestens so viel passiert ausserhalb der Ratssäle: In der Wandelhalle treffen Parlamentarier auf Lobbyistinnen und Journalisten – nicht selten entstehen dort die Geschichten, die später Schlagzeilen machen. Wie arbeiten Bundeshausjournalistinnen und -journalisten? Wie laufen Sessionen im National- und Ständerat ab? Welche Rolle spielen Lobbyisten wirklich? Und was passiert eigentlich nach Sitzungsende in den Berner Beizen? Larissa Rhyn berichtet seit 2019 aus dem Bundeshaus und leitet seit drei Jahren unsere Bundeshausredaktion. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt sie Einblick in einen Parlamentsalltag, den die meisten Besucherinnen und Besucher sonst kaum zu sehen bekommen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Einblicke ins Bundeshaus Bundesrat will Millionen für eigene News-App ausgeben Ein Einblick ins Buch «Wie der Bundesrat die Schweiz regiert» von Ex-Bundeskanzler Walter Thurnherr Bundeshaus-Tratsch: Jositsch, Erni und das PSI Auswertung zu Krankenkassen: 113 Lobbyisten treiben die Prämien in die Höhe Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  17. Sollen Politikerinnen Kopftuch tragen dürfen?
    03.08., 05:0000:24:09

    Kein Kanton trennt Staat und Religion so konsequent wie Genf. Im Juni hat das Stimmvolk einer Verfassungsänderung zugestimmt, die Genfer Parlamentariern und Parlamentarierinnen das Tragen sichtbarer religiöser Symbole verbietet – darunter Kopftücher, Kippas oder Kreuze. Nun wird das Gesetz juristisch angefochten. Die muslimische Politikerin Ela Öztürk hat Beschwerde eingereicht. Unterstützung erhält sie auch aus christlichen Kreisen. Warum sorgt das Kopftuchverbot für so heftige Diskussionen? Könnte das Genfer Modell Signalwirkung für die ganze Schweiz haben? Und wie weit soll Trennung von Staat und Kirche gehen? Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat mit Befürwortern und Gegnern des Gesetzes gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, weshalb der Streit über religiöse Symbole über Genf hinausreicht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Debatte um religiöse Symbole Kopftuchverbot Genf: Ela Öztürk kämpft vor Gericht Kopftuch im Unterricht: Lehrerin wehrt sich gegen Verbot Kopftuchverbot St. Gallen: Regierung will Verbot an Schulen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  18. Buchsommer (4/5): Wie die Kriegsrealität den Roman «Endling» einholte
    31.07., 05:0000:25:58

    «Endling» ist eine Mischung aus Roadtrip, Öko-Krimi, feministischer Satire und Kriegsdrama. So sagt es unser Redaktor Martin Fischer. Und doch entzieht sich der Roman von Maria Reva, der auf der Longlist des Booker Prize 2025 stand, jeder Kategorisierung. Was als linear erzählte Geschichte beginnt, wird nach hundert Seiten radikal gebrochen. Denn mitten in Maria Revas Schreibprozess begann im Februar 2022 die russische Invasion in ihrem Heimatland, der Ukraine. Diesen Bruch nimmt sie im Roman auf. Mit realen Briefwechseln oder mit Kapiteln, für die sie vier Anläufe braucht, verwebt sie Fiktion mit Kriegsrealität. «Sie bricht die krasse Geschichte von Entführung, Krieg, patriarchaler Unterdrückung immer wieder auf», sagt Martin Fischer, «es ist verspielt, aber es sind keine Fingerübungen – es ergibt Sinn für die Geschichte.» Warum «Endling» für ihn ein Muss ist, verrät Martin Fischer in der vierten Folge des «Apropos»-Buchsommers. Host: Alexandra Aregger Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Unser Buchsommer: Folge 1: «Markus Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» Folge 2: «‹Americanah› zeigt, wie willkürlich das Leben sein kann» Folge 3: « Diese Bücher rufen in mir die unerklärliche Traurigkeit hervor, die man nur als Kind allein im Bett fühlen kann» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  19. Bünzlitum, «Gmögigkeit», Pessimismus: Wie viel Schweiz steckt in uns?
    30.07., 05:0000:30:33

    Schweizerinnen und Schweizer sind Bünzlis. Sie lieben Ordnung, sind «gmögig», aber schnell gestresst. Und sie lieben Kompromisse. Solche Klischees, Symbole, Rituale zur Schweiz gibt es massenhaft. Und am 1. August sind sie besonders präsent, wenn wir unser Schweizerinnen- und Schweizersein mit Weggli, Bratwurst, Flaggen und (dieses Jahr ohne) Feuerwerk zelebrieren. Aber wie gut stimmen sie wirklich? Wie viel Schweiz steckt in uns? Was macht uns überhaupt zur typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer? Es sind Fragen, die Markus Freitag seit vielen Jahren umtreiben. Er ist gebürtiger Deutscher und lebt seit 30 Jahren in der Schweiz. Viele kennen ihn als Politikwissenschafter der Universität Bern. Aber vielleicht auch wegen seiner provokanten Fragen zu unserer Swissness, die er seit Jahren in seiner Kolumne in dieser Zeitung stellt. Sind wir ordnungsliebende Bünzlis? Kompromissverrückt? Und wie kurz ist unsere Zündschnur? 52 solcher Fragen hat er in einem neuen Buch mit Zahlen und Erkenntnissen vertieft. Über diese Fragen spricht Markus Freitag in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Moderation: Alexandra Aregger Gast: Markus Freitag Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Nationalfeiertag Kolumne Markus Freitag: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? Waldexperte im Interview: «Auch eine einzelne 1.-August-Rakete kann einen Waldbrand auslösen» Nächste Hitzewelle: Bis zu 38 Grad am 1. August: Oberster Schweizer Feuerwerker fordert «kreative Lösungen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  20. Die verheerenden Waldbrände in Südeuropa
    29.07., 05:0000:18:54

    In Spanien sind bei einem einzigen Waldbrand 50’000 Hektaren Land abgebrannt (das entspricht etwa der Fläche des Genfersees). In Frankreich kämpfen Feuerwehrleute und Soldaten gegen sich ausbreitende Feuer. In Italien mussten Menschen mit Booten von einer brennenden Halbinsel in Apulien in Sicherheit gebracht werden. Seit Tagen wüten in Südeuropa an verschiedenen Orten grosse Waldbrände. Gerade hat sich die Situation etwas beruhigt, doch jetzt stehen weitere Hitzetage und stärkere Winde an. Es droht also eine weitere Verschärfung in den Brandgebieten. Was bedeuten die grossen Waldbrände in Südeuropa? Wie sind sie entstanden? Wie prekär ist die Lage im Vergleich zu früheren Sommern? Und warum kann man solchen grossen Bränden nicht besser vorbeugen? Patrick Illinger, Spanien-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und von Tamedia, ist seit mehreren Tagen rund um das Waldbrandgebiet in Zentralspanien unterwegs. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von der Lage vor Ort und sagt, inwiefern die aktuellen Brände mit dem Klimawandel zu tun haben. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Bränden in Südeuropa: «XXL-Feuer» – und plötzlich brennt es überall in Frankreich Auf diese Megabrände ist die Menschheit nicht vorbereitet Ein Schnappschuss vom Weltuntergang: Was sagt uns dieses Bild? Die aktuelle Lage zu den Bränden in Südeuropa Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.