
Apropos – der tägliche Podcast
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- 18.02.202623 min
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben. Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen. Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig? Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet. Host: Alexandra Aregger Gast: Bernd Dörries Produzentin: Sibylle Hartmann Artikel zum Thema: Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können» Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner Seite Grenzübergang Rafah offen: 30’000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen «Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 17.02.202627 min
Seit drei Jahren steht Hashim Thaçi, der ehemalige Präsident Kosovos, vor einem Sondertribunal in Den Haag. Ihm werden Kriegsverbrechen vorgeworfen, die er als Mitglied der UCK, der kosovarischen Befreiungsarmee, begangen haben soll. Dass es überhaupt zu diesem Prozess in Den Haag kam, haben massgeblich Personen aus der Schweiz veranlasst: die ehemalige Chefanklägerin des Internationalen Gerichtshofs, Carla del Ponte, und der inzwischen verstorbene Ständerat Dick Marty. Trotz des Prozesses erhält Thaçi in Kosovo immer noch sehr viel Unterstützung. Vor Gericht geht es am Ende um eine vermeintlich einfache Frage: Ist Thaci ein Freiheitsheld – oder ein Kriegsverbrecher? Enver Robelli, Redaktor im Ressort «International», verfolgt das Verfahren seit Jahren. Kurz vor Abschluss der Verhandlungen ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er rekonstruiert Hashim Thaçis Geschichte im Krieg und blickt auf den aktuellen Prozess gegen ihn. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Prozess in Den Haag Enver Robellis Analyse zum Verfahren in Den Haag Was wirft die Anklagebehörde Thaci und seinen Mitkämpfern vor? Früherer UCK-Befehlshaber zu 26 Jahren Haft verurteilt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 16.02.202628 min
Gefälschte Videoaufnahmen, sogenannte Deepfakes, sind keine Seltenheit mehr: Sie zeigen zum Beispiel Donald Trump in der Papstrobe oder Mona Vetsch, die für zweifelhafte Finanzseiten wirbt. Doch jetzt erreichen sie eine neue Dimension. Deepfakes sehen immer echter aus und die Maschen der Betrüger werden immer perfider. So auch im Fall von Markus. Kurz nachdem er einen unbekannten Facetime-Anruf annimmt, erhält er ein Video zugeschickt. Es zeigt ihn beim Masturbieren. Die Betrüger hatten das Video mit KI so manipuliert, dass die Szene echt wirkte. Dann drohen sie ihm, es zu verschicken, wenn er nicht zahlt. Auch an einer Schweizer Schule wurde kürzlich ein Fall bekannt, in dem Oberstufenschüler KI-generierte Nacktbilder von Mitschülerinnen über Snapchat verbreiteten. Wie funktionieren Deepfakes? Was bedeuten solche Aufnahmen für die Betroffenen? Und was können Behörden dagegen tun? Das erklärt Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia Recherchedesks in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Deepfakes Die Recherche von Oliver Zihlmann zum Fall von Markus Der KI-Nacktbild-Skandal an einer Schweizer Schule So ist die Rechtslage in der Schweiz bei Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 13.02.202641 min
Seit Jahren geht die Geburtenrate zurück. Immer mehr Paare entscheiden sich auch bewusst dafür, keine Kinder zu bekommen. Im Durchschnitt haben Frauen in der Schweiz heute noch 1,29 Kinder. Das bringt einige zum Grübeln. So auch die «Magazin»-Reporterin Ursina Haller und die freie Journalistin Naomi Gregoris, die beide drei kleine Kinder haben. In Briefen tauschten sie sich über ihre Rollen als Mütter aus und stellen sich auch grosse Fragen wie: Wenn wir über unsere Kinder und die Elternschaft reden, dann geht es unterschwellig auch immer um eine grössere Frage: Haben wir richtig entschieden? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» besprechen sie, was Muttersein für sie bedeutet, welchen Erwartungen, Freuden und Zweifeln sie begegnen und welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sie sich in Bezug auf die Elternschaft wünschen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr über Mutterschaft Der erste Teil des Briefwechsels von Naomi Gregoris und Ursina Haller: Über Hochs und Tiefs des Mutterseins Der zweite Teil: Es geht um Erschöpfung, die Pflege der eigenen Bedürfnisse und um Fertig-Chäschüechli. Welche Rechte haben (werdende) Mütter? Und welche Pflichten ihre Vorgesetzten? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 12.02.202634 min
41 Menschen sind bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana gestorben. Seither laufen die Ermittlungen intensiv – und es wird immer klarer, was schon vor der Katastrophe alles falsch gelaufen ist. Gleichzeitig gab es einige gröbere Ermittlungspannen der Walliser Behörden, was vor allem in Italien für Unmut sorgte und zwischenzeitlich sogar zu diplomatischen Verstimmungen führte. Es läuft auf verschiedenen Ebenen viel zu Crans-Montana. Was ist seither alles passiert? Was wissen wir inzwischen? Was ist noch offen? Was macht die Schweiz mit den Opfern? Und macht sie das gut (genug)? Sylvain Besson, Reporter am Recherchedesk, hilft uns dabei, einen aktuellen Überblick zu erhalten darüber, was in Crans-Montana seit der Brandkatastrophe gelaufen ist und wie es jetzt weitergeht. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Mehr zu Crans Montana Sylvain Bessons Analyse zu den Versäumnissen rund um die Brandkatastrophe Italiens Kritik am Vorgehen der Schweiz Wieso Frankreich bei Crans Montana noch zurückhaltend ist Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 11.02.202621 min
«Neurodivergenz» – der Begriff findet sich gefühlt überall: in Interviews, auf Social Media, in Podcasts, in Selbst- sowie Fremdbeschreibungen von Prominenten, Unternehmern oder Künstlerinnen. So sprechen Billie Eilish über ihr Tourette-, Elon Musk über sein Asperger-Syndrom, Richard Branson über seine Dyslexie oder Paris Hilton über ihr ADHS. Viele von ihnen bezeichnen sich als neurodivergent. Letztere beiden sehen ihre Neurodivergenz sogar als «Superpower». Doch was bedeutet dieser Begriff genau? Ist es tatsächlich eine Art Superkraft? Ist es ein Modewort – oder ein Begriff, der ernster genommen werden sollte? Diese Fragen klärt Sofiya Miroshnyk aus dem Ressort «Leben» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat sich mit diesem Thema befasst und mit Expertinnen gesprochen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Der Text von Sofiya Miroshnyk zum Nachlesen Fachstellen: Schweizerische Fachgesellschaft ADHS Zentrum für Neurodiversität Schweiz ADHS-Organisation elpos Mehr zum Nachlesen Zwischen «Zappelphilipp» und «Superkraft»: Immer mehr Erwachsene entdecken ihr ADHS «Niemand will eine ADHS-Diagnose – die Leute wollen Hilfe» Keine Angst vor der ADHS-Abklärung Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 10.02.202619 min
Eine Minute, 51 Sekunden und 61 Hundertstelsekunden. Mit dieser Zeit holt Franjo von Allmen am Samstag Olympiagold in der Abfahrt. Und am Montag doppelt er gleich nach, in der Kombi mit Tanguy Nef. Er ist der erste Doppelolympiasieger in der Geschichte des alpinen Schweizer Skisports – mit gerade einmal 24 Jahren. Dabei bleibt er ziemlich cool. Nervosität? Fehlanzeige. Neben Franjo von Allmens Olympiaeuphorie ist das erste Wochenende von einem schweren Sturz geprägt: Lindsey Vonn, die bereits mit einem Kreuzbandriss startet, bricht sich nach nur 13 Fahrsekunden den Unterschenkel. Welche Risiken gehen Sportlerinnen und Sportler für den Olympiaerfolg ein? Was bedeutet das Gold für Franjo von Allmen? Und was macht den neuen Schweizer Skihelden so gut? Sportredaktor Philipp Rindlisbacher berichtet aus Cortina über die Ski-Alpin-Rennen und erzählt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» von den Eindrücken des ersten Olympiawochenendes. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum ersten Olympia-Wochenende Ein eigener Likör und zwei Nuggis gleichzeitig im Mund? Der Olympiasieger Franjo von Allmen in Zahlen Viel Glamour, Bruch mit dem Vater und jetzt dieser schlimme Sturz – Lindsey Vonns bewegtes Leben Franjo von Allmen: Der Abfahrtsweltmeister im Interview Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Über Dating-Apps finden viele Menschen ihre Liebe. Doch manche Userinnen und User erleben dort den Horror. Immer wieder kommt es bei Dates oder beim Chatten zu Missbrauch und Belästigung. Innerhalb eines Jahres hat die Match Group, der Mutterkonzern der Dating-Apps Tinder und Hinge, alleine aus der EU fast eine Million Meldungen wegen Missbrauch oder Belästigung erhalten. Hinzu kommen Zehntausende Meldungen wegen Fehlverhalten, Gewalt und Hass. Der Recherchedesk von Tamedia hat mit rund einem Dutzend Betroffenen Frauen gesprochen . Was die Frauen auf den Dating-Apps und bei Dates alles erlebt haben, warum die Sicherheitssysteme der Apps sie kaum schützen und wie Täter das ausnutzen, erzählen Valeria Mazzeo und Anielle Peterhans vom Recherchedesk. Sie sind zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Recherche zum Nachlesen Mehr zum Thema Über 200’000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres Vaters an Fake-Tinder-Date Schweizer Frauen warnen sich in Onlinegruppen gegenseitig vor unangenehmen Männer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Statt im Büro in Genf sitzen sie in einem Zelt in den Anden, fliegen über den Dschungel von Surinam, haben Pferde in der argentinischen Weite, oder geben Schule in der Türkei. Sie alle suchen ein besseres Leben, irgendwo auf der Welt. Aktuell leben 800’000 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland. Was hat sie zum Auswandern bewegt? Wie geht es Ihnen dort? Und kommen sie irgendwann wieder zurück? Der Journalist und Autor Julian Perrenoud ist diesen Fragen nachgegangen. Auf einer Weltreise hat er 26 Auslandschweizerinnen und -schweizer besucht – eine Person aus jedem Kanton. Vor zwei Jahren war er schon einmal bei «Apropos» zu Besuch und hat von seinen Erlebnissen erzählt. In der Zwischenzeit hat er seine Reise beendet und die Geschichten der Menschen, die er getroffen hat, in einem Buch aufgeschrieben. Davon erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier Julian Perrenouds ersten Besuch bei «Apropos» hören Die Texte zum Nachlesen: Bertrand Würsch: Ausgewandert nach Peru Alessandro Huber: Ausgewandert nach Surinam Egon und Bea Tschol: Ausgewandert nach Argentinien Miriam Stebler: Ausgewandert in die Türkei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 05.02.202621 min
Aktuell steht in Paris Marine Le Pen vor Gericht. Sie ist Vordenkerin und Aushängeschild des rechtsextremen Rassemblement National. Sie muss sich vor dem Berufungsgericht verantworten, nachdem sie im März 2025 erstinstanzlich wegen Veruntreuung von EU-Geldern verurteilt worden war. Le Pen möchte nächstes Jahr, wie schon bei den letzten drei Wahlen, Präsidentin von Frankreich werden. Dieses Mal stehen ihre Chancen so gut wie noch nie. Nun aber wird am Gericht entschieden, ob sie überhaupt antreten darf. Was passiert mit der Partei, wenn sie tatsächlich nicht antreten darf? Und was sagt der Prozess über den politischen Zustand von Frankreich aus? Frankreich-Korrespondenten Oliver Meiler verfolgt den Prozess gegen Marine Le Pen in Paris aus nächster Nähe. In einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos» spricht er über die Bedeutung des Verfahrens. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Prozess gegen Marie Le Pen: Harte Verurteilung Le Pens gefordert – aber mit einem Ausweg Vor ihren Richtern sagt Marine Le Pen plötzlich Sätze wie Honig Ziehsohn Jordan Bardella überstrahlt Marine Le Pen – hofft er auf ein hartes Urteil gegen sie? Schicksalsprozess in Paris: Marine Le Pen spielt ihre letzte Karte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 04.02.202632 min
Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180’000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums. Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern. Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed. Host: Noah Fend Produzentin: Jacqueline Wechsler Artikel und Links zum Thema: Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landete Infos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew) Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wird Jetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 04.02.202622 min
Im März wählt die Stadt Zürich eine neue Stadtpräsidentin oder einen neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf ist ungewöhnlich. Seit Jahren wird Zürich – wie die meisten Schweizer Städte – von Rot-Grün dominiert. Entsprechend gilt Raphael Golta von der SP als klarer Favorit. Und doch ist er im aktuellen Wahlkampf kaum präsent. Stattdessen prägen die Plakate von Përparim Avdili das Stadtbild . Der FDP-Politiker ist gefühlt überall. Avdilis Geschichte ist auch ein Stück Schweiz. Sie erzählt von Alltagsrassismus und von unterschiedlichen Aufstiegschancen. Reporter Christian Zürcher hat Përparim Avdili während seines Wahlkampfs begleitet. In der neuesten Folge des Podcasts «Apropos» berichtet er, wie er den Stapi-Kandidaten kennen gelernt hat – und was ihn als Politiker ausmacht. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Wahlkampf um das Zürcher Stadtpräsidium Christian Zürchers Porträt über Përparim Avdili Diese Kandidaten möchten Zürcher Stadtpräsident oder -präsidentin werden. Mögliche Szenarien für die Stadtratswahlen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 03.02.202620 min
Im März stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Klimafondsinitiative ab. Diese will, dass der Bund bis zu neun Milliarden Franken jährlich in die Bekämpfung des Klimawandels steckt – deutlich mehr als bisher. Mit dem Geld wollen die Initiantinnen und Initianten Gebäude besser isolieren, Wärmepumpen einbauen oder den öffentlichen Verkehr ausbauen. Sie sehen darin einen notwendigen Schritt zum Schutz künftiger Generationen und zur Einhaltung der Pariser Klimaziele. Gegnerinnen und Gegner kritisieren vor allem die unklare Finanzierung und argumentieren, der Bund tue bereits genug für den Klimaschutz. Welche Argumente sprechen für und gegen die Initiative? Weshalb lehnt die GLP sie ab? Und warum haben Klimavorlagen an der Urne oft einen schweren Stand? Cyrill Pinto hat sich vertieft mit der Klimafonds-Initiative befasst und geht diesen Fragen in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» auf den Grund. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Klimafonds-Initiative Cyrill Pintos Analyse zur Initiative: Was würde ein Klimafonds bringen? Und woher käme das Geld? Rösti und Mazzone liefern sich in der «Arena» Schlagabtausch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es läuft schlecht in der Waadt. Und das ausgerechnet im Kanton, der jahrelang als Boomregion und Vorzeigeort der Westschweiz galt. Die Affäre um Regierungsrätin Valérie Dittli, der Skandal bei der Lausanner Polizei, illegale Steuererleichterungen: In der Waadt folgt derzeit ein Tiefpunkt auf den nächsten. Skandale, Vertrauensverluste und politische Fehltritte prägen die Schlagzeilen. Was ist passiert? Und wie nehmen die Menschen in der Waadt diese Entwicklung selbst wahr? Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat mit drei Waadtländer Persönlichkeiten gesprochen – und ist dabei auf wenig Optimismus gestossen. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt Tuchschmid, warum der Westschweizer Kanton ins Wanken geraten ist. Host: Philipp Loser Produzentinnen: Sara Spreiter & Valeria Mazzeo Mehr zur Krise in der Waadt: Benno Tuchschmids Analyse zum Absturz vom Kanton Waadt Apropos-Folge zur Affäre um Valérie Dittli Zu den Missständen in der Lausanner Polizei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat zum Jahreswechsel ein neues IT-System eingeführt. Dabei kam es zu einem Chaos mit weitreichenden Folgen. Betroffen war das System, mit dem normalerweise Gelder der Arbeitslosenkasse ausbezahlt werden. Viele Arbeitslose haben im Dezember deshalb kein Geld bekommen – und auch im Januar sind Zahlungen lange ausgeblieben. Leidtragende davon sind vor allem diejenigen Arbeitslosen, die Taggelder beziehen, also der Grossteil der rund 145’000 aktuell Arbeitslosen in der Schweiz. Für viele von ihnen wurden die ausbleibenden Zahlungen schnell existenzbedrohend. Nun hat das Seco versprochen, alle restlichen noch ausstehenden Gelder bis Ende Januar auszuzahlen. Trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Es ist nicht die erste IT-Panne beim Bund. Und nicht zum ersten Mal kamen die Probleme mit Ansage. Warum der Bund bei IT-Projekten ständig Probleme hat – und was dieses hier konkret für die Arbeitslosen bedeutet, erklärt Bundeshausredaktorin Annalena Müller in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Der Text von Annalena Müller: Arbeitslose warten wegen IT-Chaos auf Geld: «Ich hätte nie gedacht, dass so etwas in der Schweiz möglich ist» Mehr zum Thema Arbeitslosengelder sollen bis Ende Januar ausbezahlt werden Nach IT-Chaos: Arbeitslosengelder sollen bis Ende Januar ausbezahlt werden Kantone warnten Seco vor IT-Debakel Die «Unter Verdacht»-Folgen zum Betrugsfall beim Seco: Folge 1: Korruption im Seco: Wie Bruno A. sich «ein kleines Königreich» erschuf Folge 2: Die Schmiergeldspuren führen nach Spanien und Panama Folge 3: Beim letzten grossen Geschäft fliegen der Beamte und seine Freunde auf Folge 4: Vielleicht musste der korrupte Beamte gar nie ins Gefängnis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es ist ein trauriger Rekord: 2025 wurden in der Schweiz so viele Femizide registriert wie noch nie. 27 Frauen und Mädchen wurden von ihren aktuellen oder ehemaligen Partnern oder von einem Familienmitglied getötet. Femizide geschehen selten plötzlich. Häufig gehen ihnen Drohungen oder psychische und körperliche Gewalt voraus. Der Ausstieg aus diesem Gewaltkreislauf ist für Betroffene oft äusserst schwierig. Alexandra Aregger, normalerweise Host dieses Podcasts, hat im vergangenen Jahr mit drei Frauen gesprochen , denen es gelungen ist, sich aus einer Situation von häuslicher Gewalt zu befreien. Was braucht es, um den Ausstieg aus einer gewaltvollen Beziehung zu schaffen? Warum gelingt er oft nicht? Und wie geht es den betroffenen Frauen heute? Diesen Fragen widmen sich Alexandra Aregger und Host Philipp Loser in der neuesten Folge von Apropos. Zudem schildern zwei betroffene Frauen ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt – und wie sie den Weg hinaus gefunden haben. Hilfe bei häuslicher Gewalt Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zu häuslicher Gewalt: Alexandras Reportage über drei Frauen, die Wege aus der häuslichen Gewalt fanden «Apropos»-Folge zum Jahresgespräch mit Kriminologin Nora Markwalder zu Gewalt gegen Frauen Eine Staatsanwältin erzählt, was sich in der Schweiz zum Thema häuslicher Gewalt ändern muss Der Bund will Opfer von besser schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 28.01.202618 min
Am 8. März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über eine grundlegende Änderung des Steuersystems ab. Sollen verheiratete Paare in Zukunft einzeln besteuert werden – individuell – und nicht mehr als Ehegemeinschaft? Die Befürworterinnen und Befürworter der Individualbesteuerung erhoffen sich davon mehr Gleichstellung: Beim aktuellen Modell lohnt sich ein niederprozentiges Arbeitspensum kaum, was vielfach Frauen mit Familie vom Arbeitsleben fernhält. Die Gegnerinnen und Gegner warnen vor komplexeren Abläufen und beträchtlichem Mehraufwand, sollte die Individualbesteuerung angenommen werden. Zudem warnen sie vor Steuerausfällen. Was stimmt? Wie würde ein Wechsel zur Individualbestuerung funktionieren? Und wer würde davon profitieren? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Iwan Städler, Autor im Ressort Politik & Wirtschaft, was man über die Individualbesteuerung wissen muss und was von der Abstimmung zu erwarten ist. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Informationen zur Abstimmung: Ehepartner künftig getrennt besteuern? Was Sie für die Abstimmung wissen müssen Interview zur Individualbesteuerung: «40 Prozent der Verheirateten müssten höhere Steuern zahlen, wenn es zu keinen Ausfällen kommen soll» Finden Sie mit wenigen Klicks heraus, ob Sie mehr oder weniger Steuern zahlen müssten Sie heiraten nicht – wegen der Steuern 64 Prozent Ja: Abschaffung der Heiratsstrafe startet mit grossem Vorsprung Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 27.01.202620 min
Es ist keine drei Wochen her, dass in Minneapolis die 37-jährige Renée Nicole Good von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde. Nun gibt es einen weiteren Todesfall. Am Samstag wurde der 37-jährige Alex Jeffrey Pretti auf einem Trottoir von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota erschossen. Wieder bei einer Razzia, diesmal von der Grenzschutzbehörde Border Patrol. Trump spricht von Notwehr, doch auch in Prettis Fall zeigen Videos das Gegenteil. In Minneapolis gehen aktuell Zehntausende auf die Strasse und demonstrieren. Sie bilden Bürgerpatrouillen, um sich zu schützen, und die politischen Verantwortlichen verlangen einmal mehr, dass die ICE-Beamten die Stadt verlassen. Wie konnte es so weit kommen? Warum spielt sich das alles in Minneapolis ab? Sind die ICE-Beamten wirklich so schlecht ausgebildet, wie Kritiker sagen? Und wie geht es weiter? Das alles ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr zu den Todesfällen in Minnesota: Videos zeigen: Alex Pretti wurde erst entwaffnet, dann erschossen Todesfall durch Einwanderungsbehörde: Die ICE-Agenten sind ausser Kontrolle Sie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldet Beamte der US-Grenzschutzeinheit erschiessen 37-Jährigen Was über Alex Pretti bekannt ist Vance wollte Minneapolis beruhigen – und scheiterte «Apropos»-Folge zum Tod von Renée Nicole Good Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 26.01.202625 min
Es passiert im Verborgenen, abseits der Öffentlichkeit, häufig in Bordellen: Frauen aus dem Ausland werden mit falschen Versprechen in die Schweiz gelockt. Sie hoffen auf ein besseres Leben und werden hierzulande in die Prostitution gezwungen. So wie Vera L. (Name geändert). Mitten in der Pandemie wurde sie nach Biel gelockt. Dort musste sie über mehrere Wochen Dutzende Freier bedienen, erlebte einen Alltag geprägt von Gewalt, Zwang und Ausbeutung. Das hat später auch ein Regionalgericht festgestellt - und Betreiber und Angestellte aus dem Bordell verurteilt. Die Geschichte von Vera L. ermöglicht einen seltenen Einblick in ein Geschäft, das Frauen systematisch ausbeutet. Wie funktioniert dieses Gschäft? In welcher Lage befinden sich diese Frauen? Mit welchen Versprechungen werden sie in die Schweiz gelockt? Und wie kommen sie da wieder raus? Das erzählt Reporterin Valeria Mazzeo in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Sie hat die Geschichte von Vera L. für den Tamedia Recherchedesk aufgeschrieben. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sibylle Hartmann, Sara Spreiter Valeria Mazzeos Geschichte über Vera L.: Opfer von Menschenhandel erzählt: «Ich musste meine Seele vom Körper trennen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das aktuelle Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist das wohl politischste seiner Geschichte. Es findet mitten in einer transatlantischen Krise statt. Der US-Präsident Donald Trump droht, Grönland zu übernehmen, der russische Angriffskrieg in der Ukraine geht weiter, Trump gründet einen umstrittenen «Friedensrat» – und Bundesrat Ignazio Cassis sagt: «Es ist eine total andere Welt.» Wie tief der Graben zwischen den USA und Europa mittlerweile ist, hat sich am Mittwoch gezeigt, als Donald Trump in einer langen Rede zum Rundumschlag ausholte und dabei auch die Schweiz nicht ausliess. Diese scheint währenddessen zunehmend ratlos. Was passiert da gerade? Wie reagiert Europa auf Trumps Rundumschlag? Und wie schlägt sich der Bundesrat am WEF? Reporter Christian Zürcher hat die ganze Woche vom WEF aus Davos berichtet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, was besprochen und entschieden wurde – und was (noch) nicht. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Artikel mit mehr Informationen rund ums WEF in Davos: Hier geht es zum Ticker zum WEF 2026 Donald Trumps Davos-Rede: Die fünf wichtigsten Punkte erklärt Trump zelebriert in Davos das Recht des Stärkeren – auch die Schweiz kommt unter die Räder Faktencheck: Das sind Donald Trumps vier grösste Falschaussagen in Davos Europa hat keinen Grund aufzuatmen Exklusiv-Interview mit Lisa Murkowski - US-Senatorin zu Trumps Grönland-Plänen: «Russland und China bekommen gerade eine gute Gelegenheit» USA-Podcast «Alles klar, Amerika»: Trump verspricht, in Grönland keine Gewalt anzuwenden. Kann man ihn beim Wort nehmen? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
