abgründe. - Der True-Crime-Podcast

Verlag Nürnberger Presse
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09.10.2026
Beschreibung
Special: Der Reichsbürger von nebenan. Eine Abgründe-Recherche Am 19. Oktober 2016 eskaliert ein SEK-Einsatz in Georgensgmünd. Ein Reichsbürger schießt auf SEK-Beamte. Es gibt Verletzte. Ein Beamter stirbt. Zehn Jahre nach der Eskalation in Georgensgmünd hat sich ein mehrköpfiges Rechercheteam erneut und intensiv mit dem Fall beschäftigt. „Der Reichsbürger von nebenan“ rekonstruiert den Einsatz, taucht tief ein in die Szene der Reichsbürger und führt nah heran an Daniel Ernst, der Mann, der durch die Schüsse getötet wurde. __ Der True-Crime-Podcast "Abgründe" bietet Einblicke in wahre Verbrechen, mysteriöse Kriminalfälle und zeigt Tatorte aus ganz Franken und der Oberpfalz. Alle zwei Wochen nehmen die Hosts Lena Wölki und Franziska Wagenknecht ihre Hörerinnen und Hörer mit in die Welt von Verbrechen und Justiz. Zusammen mit den Gerichts- und Polizeireportern sprechen die beiden über Morde, Vermisstenfälle und Cold Cases, die die Region Nordbayern in Atem hielten. Im Fokus stehen nicht nur die Täter und deren Motive, sondern vor allem die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft – auch das Leiden der Opfer und der Hinterbliebenen wird thematisiert. Bei den Rekonstruktionen helfen zudem Experten wie Kriminologen und Rechtsmediziner. Impressum: https://www.nn.de/ueber-uns/impressum/impressum-des-verlags-nurnberger-presse-1.11488282
Episoden
  1. Schusswaffe war nicht richtig entladen Benni und Chris (Namen geändert) kennen sich schon lange. Jetzt sind sie zusammen in der Ausbildung zu Polizeibeamten. An einem Abend im Februar 2019 sind sie beide auf der Stube in der Würzburger Kaserne. Mit ihren Waffen. Als sie einen Einsatz nachspielen, passiert es: Benni - der annimmt, dass seine Waffe entladen ist - schießt auf Chris. Und trifft ihn in den Kopf. Wenig später stirbt der junge Mann im Krankenhaus. Doch wer trägt die Verantwortung für dieses Unglück?

  2. Cold Case aus Gunzenhausen Es ist Sommer 1992. Die 30-jährige, lebenslustige Lieselotte Lauer – Lissy genannt – kommt abends von der Spätschicht. Kurze Zeit später verlässt sie das Haus aber wieder. Am Morgen kehrt sie zurück, wird noch einmal von Zeuginnen gesehen – dann verliert sich ihre Spur. Bis heute suchen Ermittler:innen nach der jungen Frau und fragen sich, was haben die mysteriösen Anrufe bei ihrem Exfreund und Lissys gefundene Auto mit ihrem Verschwinden zu tun?

  3. Zurückweisung kostete sie ihr Leben Über eine Partnerbörse im Internet lernten sie sich kennen, doch der Funke sprang nicht über. Im Dezember 2021 musste eine Fürtherin (36) sterben - sie hatte den Mann zurückgewiesen.

  4. Polizei wird Versagen vorgeworfen Weltoffen, freundlich, abenteuerlustig - so beschreiben Freund:innen und Familie Sophia Lösche. Am 14. Juni 2018 stieg die junge Frau in "Bobs" LKW, um mit ihm von Leipzig Richtung Amberg, zum Geburtstag ihres Vaters zu trampen. Sophia kommt aber nie an. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und wie sich rausstellte - auch gegen die Trägheit der Polizei. Franziska Wagenknecht spricht in der letzten Folge dieser Staffel mit Clara Grau über den Fall Sophia Lösche - eine Geschichte von beispiellosem Engagement des privaten Umfelds bei der Suche nach der Verschwundenen, aber auch ein Negativbeispiel der Polizeiarbeit.

  5. Messermord in Fürth "Schau was ich getan habe" waren die Worte, die Damian E. am 4. September 2022 zu seiner Mutter am Telefon sagte. Auf dem Display des Handys war ihr Sohn im blutverschmierten Shirt zu sehen, seine Frau lag blutüberströmt und wimmernd im Hintergrund, kurze Zeit stirbt sie. Volontärin Vanessa Neuß und Gerichtsreporterin Ulrike Löw sprechen in der aktuellen Folge mit Franziska Wagenknecht über den grausamen Mord, der vielleicht zu verhindern gewesen wäre.

  6. Eine Geschichte mit vielen Opfern Es ist der 15. Mai 2022 als Vera S. zusammen mit Freunden nach einem Sieg über den befreundeten 1.FC Nürnberg im Max-Morlock-Stadion den Aufstieg des FC Schalke 04 ins Oberhaus der Fußballbundesliga feierte. Plötzlich spürt sie, wie fremde Hände ihr an den Po greifen, in den Schritt, versuchen unter ihr Shirt zu gelangen. Sie kann sich in dem Gedränge nicht wehren, greift aber zu ihrem Handy und versucht im Selfie-Modus ein Foto des Täters zu schießen. Knapp ein Jahr später endet das Verfahren gegen den Mann auf dem Foto mit einem Freispruch. Wieso das richtig war und wieso es in der Geschichte mehr als nur ein Opfer gibt, erzählen Alexander Brock und Ulrike Löw gemeinsam mit Franziska Wagenknecht in der aktuellen Podcast-Folge.

  7. "Bekennender Körperverletzer" Im Februar 2011 wurde ein Strafprozess gegen einen der brutalsten U-Bahn-Schläger in Nürnberg geführt: Ein bekennender Neonazi, damals 24 Jahre, schlug im Untergrund einen Schüler fast tot.

  8. Flüchtiger Verdächtiger hielt die Region in Atem Blaulicht, Sirenen, eine stehende Straßenbahn. Das war das Bild, dass sich den Anwohner:innen der Landgrabenstraße am 24. Oktober 2022 in Nürnberg bot. Grund dafür war eine Schießerei, die einen jungen Vater am Ende das Leben kostete. Alexander Brock und Franziska Wagenknecht sprechen über die Tat und warum diese alte Wunden in der türkischen Gemeinschaft aufgerissen hat, von denen wir schon lange dachten, sie seien verheilt.

  9. Netflix-Doku Donald Stellwag war 1994 als Bankräuber verurteilt worden, musste Jahre im Hochsicherheitsgefängnis verbringen und erwies sich dann als unschuldig. Doch das war längst noch nicht die einzige Besonderheit dieses Falles.

  10. Wie teure Miniaturen eine Politikerinnen-Karriere beendeten Das Ehepaar - sie Politikerin, er Arzt - betrieben die Firma, er konstruierte die Luxus-Modellautos. Sie gingen zusammen zum Essen aus, waren per Du, fuhren auf Messen und sogar für ein gemeinsames Wochenende ins Elsass. Eigentlich keine so außergewöhnliche Geschäftsbeziehung - möchte man meinen. Nur, dass einer der drei ein veruteilter Dreifachmörder ist und sich eigentlich in der Forensik in Ansbach aufhalten sollte. NN-München-Korrespondent Roland Englisch und Franziska Wagenknecht sprechen in der aktuellen Folge über die Modellbau-Affäre, die 2014 die politische Karriere von Christina Haderthauer beendete.

  11. So wurde er zum Mythos Der Journalist Felix Hutt hat, auch mit selbstverfassten Erinnerungen des "Mittagsmörders", eine Rekonstruktion der Verbrechen und ein Blick in das Innenleben eines Mörders verfasst. "7 Morde - 50 Jahre Haft - 1 Leben danach: Der 'Mittagsmörder' , erschienen bei Heyne.

  12. Mörder sprang aus dem Fenster des Gerichtsgebäudes Tagelang hielt die Suche nach einem gesuchten Mörder die Region in Atem: Rachid C. hatte vor Jahren brutal eine 76-jährige Frau getötet. Am 5. Januar nutze er ein unbewachtes Fenster in einem Gerichtsgebäude als Ticket in die Freiheit. Mit Clara Grau spricht Franziska Wagenknecht über die spektakuläre Flucht.

  13. Tyrann schießt auf Ex-Partnerin Jahrelang verprügelt und gedemütigt: drei Jahrzehnte litt Betty N. unter ihrem Partner, bis sie ihren Mut zusammenfasste und ihn verließ. Doch der Albtraum war damit nicht vorbei.

  14. Polizeireporter in Nürnberg erinnert sich an den Sohn eines Mörders Zwei Frauen verschwinden spurlos - im Zentrum der Ermittlungen steht der Partner beider Frauen. Der Fall ereignete sich in Erding - eigentlich weit außerhalb unserer Region. Doch unserem Polizeireporter Alexander Brock gehen diese Kriminalfälle nicht mehr aus dem Kopf, denn der Sohn des Mannes war einer seiner Spielgefährten in der Kindheit. Mit Franziska Wagenknecht spricht er über seine Erinnerungen und die Ereignisse von damals.

  15. Um mehr Zeit mit Sohn verbringen zu können Im November 2020 serviert ein Mann seiner getrennt lebenden Ehefrau eine präparierte Zimtschnecke. Er will sie nur für ein Wochenende außer Gefecht setzen. Sie soll schlafen. Doch dann landen die Frau und deren Mutter auf der Intensivstation.

  16. Versteckte Abtreibungspille Er wollte nicht Vater werden: Im Sommer 2016 wurde ein Nürnberger verurteilt, weil er einer schwangeren Frau heimlich ein Abtreibungsmittel in ein Dessert gemischt hatte.

  17. Sexueller Missbrauch in der Kirche Sie sind Vertrauenspersonen, Beistand, Seelsorger. Dennoch gibt es immer wieder Fälle, in denen Hirten zu Tätern werden: Wir erzählen in der aktuellen Folge von Abgründe gleich zwei Geschichten von sexuellem Missbrauch, Verdeckung und Verschleierung von schweren Verbrechen in der katholischen Kirche. Zum Staffelauftakt vom "Abgründe" haben wir zwei Geschichten, die es in sich haben: Ein Pfarrer missbraucht jahrelang Frauen und Mädchen. Als die Strafverfolgung sich einschaltet, verhilft ihm das Netzwerk der Kirche zur Flucht ins Ausland. Doch damit endet die Geschichte noch lange nicht. Im anderen Fall zwingt ein Pfarrvikar Minderjährige zur Prostitution - in seinem eigenen Schlafzimmer. Elke Graßer-Reizner und Franziska Wagenknecht sprechen über zwei schwere Fälle von sexellem Missbrauch in der Kirche und darüber, was getan wird um die Verbrechen aufzuarbeiten.

  18. Cold Case - noch immer gibt es keinen Täter Cold Case - noch immer gibt es keinen Täter Ulvi K. wird wegen Mordes an der 9-jährigen Peggy verurteilt und sitzt in der Psychatrie. Doch kann er wirklich der Täter sein? Dank seiner Betreuerin Gudrun Rödel, wird das Verfahren wieder eröffnet - und Ulvi wird freigesprochen. Doch wer ist der Täter?

  19. Fall bis heute ungeklärt Fall bis heute ungeklärt Es ist der 7. Mai 2001, als im beschaulichen Lichtenberg in Oberfranken die 9-jährige Peggy Knobloch verschwindet. Damals ahnte noch niemand, dass dieser Fall die Menschen in der Region und darüber hinaus für Jahrzehnte beschäftigen wird. Noch heute ist eine Frage unbeantwortet: Wer tötete die kleine Peggy?

  20. Unter falschem Verdacht Unter falschem Verdacht Eine junge Frau aus Schwabach (19) bezichtigte einen Kollegen der Vergewaltigung: Nun ist klar - das Verbrechen hat es nicht gegeben.