A Distanza - Aufklärung und Kritik

Philipp Hanslik
239
09.10.2026
Beschreibung
Punk und Ideologiekritik https://linktr.ee/adistanza
Häufig erwähnt
  • USA
  • Amerika
  • Berlin
  • Israel
  • Michael Myers
  • Freddy
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  • Halloween
  • Nightmare
  • Netanyahu
  • Freddy Krüger
  • Hamas
  • Friday
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  • Eisencott
Episoden
  1. Buchautor, Israelkenner und Fußballexperte Alex Feuerherdt ist nach langer Zeit zurück und es wird historisch: wir gehen in die israelische und vorisraelische Geschichte zurück, befassen uns mit dem Land, was früher zum Osmanischen Reich gehörte und danach unter britischer Mandatsherrschaft stand und 1948 hätte Israel und Palästina werden können, wenn nicht einen Tag nach der Gründung des Staates Israel mehrere arabische Armeen den jungen jüdischen Staat angegriffen hätten. Die Folgen sind bekannt: die Araber verloren, es kam zu dem, was sich heute hartnäckig als "Nakba"-Mythos hält. Wir räumen mit diesem und anderen Mythen auf, erklären, was es mit dem ebenfalls völlig wahnsinnigen "Recht auf Rückkehr" auf sich hat und woher der Begriff "Palästinenser" überhaupt stammt. Abschließend, weil diese groteske Vereinigung immer wieder zwangsläufig in der Folge Erwähnung findet und Alex dem Antisemitismus dieses Vereins ein ganzes Buch gewidmet hat, ein Zitat des Bahamas-Autoren Justus Wertmüller: die UN ist "institutionalisierte Pöbelherrschaft". Wir haben dieser Einschätzung nichts hinzuzufügen. Shut up, António Guterres!

  2. Finally, ich sitze nach längerer Zeit endlich mal wieder mit Hannah Kassimi zusammen und es gibt wie immer bei unseren auditiven Zusammenkünften leckere Drinks. Gute Grundlage für unseren Rundumschlag gegen die deutsche Gedenkpolitik und ihre Vertreter, die am 9.11. wohlfeile Reden für die von den eigenen Vorfahren ermordeten Juden schwingen, während sie antisemitische Kunstausstellungen zulassen und Glückwunschtelegramme an die iranischen Mullahs abschicken. Außerdem beschäftigen wir uns mit einigen in der deutschen Linken ganz bestimmt sehr beliebten Podcastern und Medienfiguren und ihren kruden Pro-Pali-Narrativen bzw. deren Gelaber über dann irgendwie doch legitime "Israelkritik", Nakba-Mythen und dem Entmündigen von Israelhassern mit Migrationshintergrund, die ja gar nicht anders können. Liebe Grüße an dieser Stelle nach Potsdam, zieht euch den von mir auszugsweise zitierten Text von Kollege Amir rein: https://www.nius.de/Kommentar/heute-ist-ein-schoener-tag-fuer-deutschland-man-kann-sich-wieder-um-tote-statt-um-lebende-juden-kuemmern/38714b18-4ab0-4f16-832f-40f08bc9729f

  3. Nach dem 7.10. fiel es einigen zumindest auf: huch, da leben ja mittlerweile unzählige Antisemiten unter uns, und nicht wenige von ihnen sind in den letzten Jahren aus Ländern eingewandert, in denen Antisemitismus, Hass auf Homosexuelle, selbstbestimmte Frauen und den Westen allgemein zum Kulturgut gehören. Mein Gast Moritz Pieczewski-Freimuth, Sozialarbeiter und Erziehungswissenschaftler aus Köln, ist seit Jahren tätig in der Arbeit mit Flüchtlingen und Migranten, u.a. für Ahmad Mansours Projekt Mind Prevention. Wir sprechen über Bringschuld und (fehlende) Integrationsangebote, über den Islam als Integrationshindernis, aber auch über die woke Transformation der Gesellschaft, die Einwanderer mit einem konservativen Mindset niemals abholen wird, über den deutschen Borderliner-Narzissmus, der hauptsächlich verantwortlich ist für eine vollkommen aus dem Ruder gelaufene Einwanderungspolitik, und über die Bereitschaft mancher schon länger hier lebenden Migranten mit muslimischen Background, die AfD zu wählen. Explosiver Stuff, soviel kann ich euch versprechen. Moritz schreibt auch gelegentlich: https://www.cicero.de/taxonomy/term/9719 https://hpd.de/autor/moritz-pieczewski-freimuth-21589

  4. Israel führt Krieg gegen die islamistischen Massenmörder der Hamas und des Islamic Jihad und die woke Linke demonstriert einträchtig mit Islamisten gegen den "Genozid in Gaza", obwohl sie unter der Herrschaft der Hamas nicht eine Stunde lang überleben würden. Woher kommt dieses informelle Bündnis? Warum entwickeln sich Universitäten in den USA zu "judenfreien" Räumen und was hat das mit postkolonialer Theorie zu tun? Warum stellen sich die wohlstandsverwahrlosten Gören der Fridays for Future-Bewegung hinter die Schlächter der Hamas, obwohl Klimawandel und der sog. "Nahostkonflikt" doch eigentlich nichts miteinander zu tun haben? Diese Fragen beantworten Sebastian Wessels, Adrian Müller und ich in diesem Podcast. Wir gehen in die Tiefe, schauen uns linkes und islamisches Denken an - Stichwort Opfermentalität und Opferideologie - und versuchen die Gründe für das antisemitische Handeln und Denken von Leuten zu eruieren, die sonst bei jeglichen "Mikroaggressionen" in Tränen ausbrechen und nach Safe Spaces schreien. Ein Abstieg in die absolute Jauchegrube, mit der man sich leider auseinandersetzen muss, denn diese Leute haben im Gegensatz zur klassischen antiimperialistischen Linken immensen Einfluss. Sebastian im Weltnetz: https://linktr.ee/homo_duplex Adrians neuer Artikel auf AchGut: https://www.achgut.com/artikel/der_muslimfeindlichkeitsbericht_ist_eine_zumutung

  5. Eine israelische Rakete trifft ein Krankenhaus in Gaza. Hunderte Tote, die Welt ist betroffen, Israel ist schuld. Nur: nichts daran stimmt. Ohne weiteres übernahmen angeblich renommierte Medien die Pressemitteilungen der Hamas, einer Organisation, die kein Problem damit hat, wehrlose Juden brutalst zu töten. Die Inszenierung lief wie gehabt nach Paliwood-Drehbuch. Mein Freund Arye Shalicar, im Moment als Pressesprecher der israelischen Armee im Dauereinsatz, und ich sprechen über die Propagandaschlacht gegen Israel, über Greta Thunbergs Pali-Tweets, die Verzahnung zwischen Hamas-Terroristen und angeblicher palästinensischer Zivilbevölkerung und über den Iran als großen Hintermann, der seinen Proxies von Hisbollah bis zu den Huthi-Milizen im Jemen Befehle zum Angriff erteilt. Ein weiteres Update zur aktuellen Lage gibt es natürlich ebenfalls. Ehre geht raus an die Ultras von Chemie Leipzig und Eintracht Frankfurt, die letzten Freitag, am von der Hamas ausgerufenen "Tag des Zorns", eine israelische Bar bei mir im Viertel (Leipzig-Plagwitz) vor eventuellen antisemitischen Angriffen geschützt haben. Stabile Aktion. Und natürlich ganz viel Kraft und Solidarität nach Israel, an Aro und seine Familie und an alle, die Angehörige verloren haben oder die sich in der Gewalt der Hamas-Bestien befinden. Am Yisrael Chai! Folgt Aro auf Twitter, wenn ihr keine Paliwood-Propaganda lesen wollt: https://twitter.com/aryeshalicar

  6. Nach und nach kommen immer mehr grausame Details der Massaker an Jüdinnen und Juden, ausgeführt durch islamistische Terroristen u.a. der Hamas, ans Licht. Israel reagiert militärisch auf die Blutbäder und verteidigt sich gegen anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen, dem Libanon und Syrien. Dafür geht der globale antisemitische Mob auf die Straße, Islamisten demonstrieren einträchtig mit antiimperialistischen Linken und die woke akademische Blase zeigt Haltung für die "Palästinenser", obwohl sie nicht eine Stunde im Gazastreifen überleben würden. Jörg Rensmann, Mitarbeiter des Mideast Freedom Forum und der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW (RIAS), spricht mit mir über den aktuellen Antisemitismus in Deutschland, geheuchelte Phrasen hochrangiger Politiker, über den Charakter der Hamas, den Vernichtungsantisemitismus, der in den palästinensischen Gebieten schon kleinen Kindern mithilfe deutscher Steuergelder eingetrichtert wird und der dem nationalsozialistischen genozidalen Antisemitismus in nichts nachsteht, das iranische Regime als Sponsor und Orchestrator im Hintergrund, die Abraham Accords und die unmittelbaren Aussichten. Die Zeiten sind verdammt düster. Am Yisrael Chai! Mideast Freedom Forum: https://www.mideastfreedomforum.org/

  7. Ein weiteres kurzes Update, diesmal direkt aus Israel von meinem Freund Arye Sharuz Shalicar. Vor wenigen Monaten saß ich noch bei ihm und seiner Familie in Israel auf dem Balkon und habe mit ihnen Kaffee getrunken und zu Abend gegessen. Aro ist momentan wieder im Militärdienst als Sprecher der IDF im Einsatz und steht mir Rede und Antwort: wie sieht Israels aktuelles militärisches Vorgehen aus? Was unterscheidet diesen Angriff auf Israel vom Jom Kippur-Krieg 1973? Inwiefern ist das iranische Terrorregime involviert? Und ist die Attacke vielleicht die Reaktion auf die Abraham Accords und die Annäherung zwischen Israel und den Saudis? Viel Kraft und Solidarität nach Israel an Aro und seine Familie. Auf dass die Operation Iron Swords die Hamas und ihre dreckigen Helfershelfer endgültig in den Orkus der Geschichte befördert. Schließen möchte ich mit einem Zitat der Punkband ...But Alive aus ihrem alten Song "Nur Idioten brauchen Führer". Der Song richtete sich 1993 gegen die damaligen brandschatzenden Naziskins und die beifallklatschenden Biedermänner in vollgepissten Jogginghosen. Diese Zeilen lassen sich aber auch auf heutige Zeiten übertragen, wenn Palifans den Mord an Juden abfeiern und deutsche Pazifisten irgendwas von "Verhältnismäßigkeit" und "Gewaltspirale" faseln, währenddessen jüdische Frauen, Kinder und Alte abgeschlachtet werden: "Das ist nicht die Zeit der Birkenstockschuhe All ihr Latzhosenträger, lasst mich endlich in Ruhe Mit eurer gottverdammten paralysierenden Betroffenheit Der größte Feind der realistischen Menschlichkeit" Folgt Aro auf Twitter: https://twitter.com/aryeshalicar

  8. Die Hamas und ihre willigen Vollstrecker greifen seit Samstagmorgen, den 7.10., Israel direkt an. Die Konfrontation ist härter als bisher und stellt alle bisherigen Attacken der islamistischen Terrororganisation in den Schatten. "Israel is at war" sagt deshalb auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Ich spreche mit der jüdisch-israelisch-deutschen freien Journalistin Sarah Cohen-Fantl, die u.a. für die Welt und die Jüdische Allgemeine schreibt und in der Hochburg des arabischen Antisemitismus Berlin lebt. Wir versuchen einen Überblick über die Lage zu gewinnen, sprechen über die barbarischen Attacken gegen jüdische Zivilisten und die Entführungen Unbeteiligter in den Gaza-Streifen. Wir befassen uns auch mit den hiesigen Reaktionen: auf der Sonnenallee verteilen Fans des antisemitischen Terrors Süßigkeiten, um das Abschlachten von Jüdinnen und Juden zu feiern, durchgeknallte woke ÖRR-Heinis wie Malcolm Ohanwe oder antiimperialistische Wahnsinnige von Klasse gegen Klasse relativieren und rechtfertigen den Terror und im Kanzler- und Auswärtigen Amt werden wohlfeile Tweets abgesetzt, während man noch vor einem Jahr dem Holocaustleugner und Antisemiten Mahmud Abbas 340 Millionen Euro "Entwicklungshilfe" schenkte. Diese "Entwicklungshilfe" sieht man jetzt in der Praxis. Diese Tage sind mit Sicherheit die schwärzesten in der israelischen Geschichte, aber wenn es eine Armee gibt, die Wunder vollbringt, dann ist es die israelische. Auf dass die Operation Iron Swords möglichst wirkmächtig werden wird! Nieder mit der Hamas und all ihren Claqueuren! Am Yisrael Chai! Sarah auf Twitter: https://twitter.com/SarahFantl

  9. Nach langer Zeit zurück: Journalist Nathan Giwerzew aus Berlin. Bei seinem ersten Besuch in meinem Podcast ging es um den damals grad begonnenen Angriff Russlands auf die Ukraine, der jetzige Anlass ist leider nicht viel erfreulicher. Denn in der Region Bergkarabach, die großteils von Armeniern bewohnt wird, aber von Aserbaidschan beansprucht wird, schafft die aserbaidschanische Armee grad Fakten und marschiert dort ein, was die Vertreibung der dort lebenden Armenier zur Folge hat. Von Genozid kann man vielleicht nicht unbedingt sprechen, eine ethnische Säuberung findet dort aber definitiv statt. Nathan erläutert die geschichtlichen Aspekte, wir sprechen auch über den zwischen 1915-1918 stattgefundenen türkischen Völkermord an den Armeniern, ohne den das heutige Handeln Aserbaidschans nicht zu verstehen ist, über den aserbaidschanischen Diktator Alijew, die politische Lage in Armenien, Verbündete der beiden Länder und weitere Aspekte der Tragödie von Bergkarabach, die sich vor aller Augen abspielt und weitgehend schulterzuckend hingenommen wird. Die Opfer sind halt auch nur weiße Christen, wen juckt das schon großartig? Keine allzu gute Laune, die wir hier verbreiten. Nathans Texte in der Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/autoren/nathan-giwerzew--li.377463

  10. Endlich mal wieder vor der Paywall: Christian "Aethervox Ehrenfeld" Schneider und ich sezieren wie gewohnt die Doppelmoral der feinen Gesellschaft. Wokes Sektierertum im Punkrock, Refugees Welcome in New York City und Leipzig-Plagwitz, bröckelnde Brandmauern in Thüringen, struktureller Antisemitismus bei Mario Sixtus, ein intersektionaler Vernichtungswille gegen Hardcore-Bands, Constantin Schreiber, Aiwanger, Rammstein, Monte und Kuchen. Allerdings funktioniert das alles meist nicht mehr so gut oder geht gleich total nach hinten los. Für die normale Bevölkerung gilt nämlich: Bierzelt für die Boomer, Monte & Kuchen für die GenZ. AVE im Weltnetz: https://linktr.ee/AethervoxEhrenfeld

  11. Das Selbstbestimmungsgesetz soll nun kommen, ein Projekt, für das sich insbesondere FDP und Grüne einsetzen, aber keine Sorge, die SPD, die laut einem Werbevideo für das Self ID-Gesetz "soziale Politik für dich" macht (hä?), klatscht begeistert mit und es ist nicht unwahrscheinlich, dass dieses irre Gesetz bald Realität wird. Die Radikalfeministin Manuela Schon und ich analysieren das geplante Gesetz, nehmen es auseinander, vergleichen es mit dem alten Transsexuellengesetz von 1981 und zeigen die eindeutigen Nachteile für Frauen, Transsexuelle und für Eltern auf. Dieses Gesetz darf nicht durchkommen, weil es niemandem hilft. Es wird stattdessen den Staatsapparat nochmal enorm aufblähen und es zwingt die Menschen zum lügen. 1984 in Realität. Manu im Weltnetz: https://manuela-schon.de/ https://twitter.com/manuelaschon

  12. Was haben die Süddeutsche Zeitung, Robert Habeck und Karl Lauterbach gemein? Sie gehören allesamt zur Fraktion derer, die dem "rechtspopulistischen" Gesindel mal so richtig zeigen, wie die "Wiedergutwerdung der Deutschen" (Eike Geisel) auszusehen hat. Diesmaliges Bauernopfer: der bayrische stellvertretene Ministerpräsident Hubert Aiwanger, der Ende der 80er angeblich ein rechtsradikales Pamphlet geschrieben hat, welches nun ausgerechnet das Fachmagazin für Israelhass, die SZ, als Beleg für den Antisemitismus Aiwangers hervorgezaubert hat, und alle guten Deutschen von Olaf Scholz über Katharina Schulze bis Sawsan Chebli beteiligen sich an einer durchschaubaren Kampagne gegen einen ungeliebten Politiker, dessen Einfluss übrigens nicht über die Landesgrenzen Bayerns hinausreicht. Warum dies eigentlich die offene Bankrotterklärung eines links-grün-woken Milieus ist, erklären Martin Stobbe und ich in dieser Folge. Außerdem: Ferda Ataman, die Revolutionären Zellen und ein Ausblick auf die kommende Bahamas, für die Martin ja bekanntlich schreibt.

  13. Ich freue mich jetzt schon auf empörte Reaktionen auf meinen Gast, obwohl vieles einfach nur komplette Basics sind, was der geschätzte Axel Reitz - früher Hitler von Köln, heute "Judas von Köln" von der kümmerlichen Restnaziszene getauft - und ich so besprechen. Axel sagte vor kurzem in einem Welt-Interview, dass jetzt die Situation eingetreten ist, auf die die klassischen Neonazis immer hingearbeitet haben, die aber nie kam. Diese Analyse nehmen wir als Ausgangspunkt unseres Gespräches: angefangen von einer Bestandsaufnahme der Neonaziszene der 90er und Nullerjahre über eine nicht-hysterische Kritik an der AfD bis hin zu den Übeln der heutigen Zeit, die mit verantwortlich sind für die momentanen spektakulären Wahlerfolge der AfD. Axel ist da ganz der pragmatische Politkommentator, ich verbleibe im Gestus des Kritikers. Auf den Liberalismus als nicht unsympathische Idee können wir uns beide einigen. Checkt auch Axels YouTube-Channel und sein Buch aus: https://www.youtube.com/@DerReitzEffekt https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/article/24260-ich-war-der-hitler-von-koeln/ Und auf Patreon führen wir das Gespräch noch weiter: https://www.patreon.com/user?u=59264472

  14. Der August ist ein sehr starker Monat, was Output und neue Gäste betrifft. Ich begrüße in dieser Folge also zum ersten Mal Amir Makatov alias Morgenthau. Amir lebt in Potsdam, macht Musik unter dem Namen Morgenthau, arbeitet beim Nachrichtenportal Nius und beschreibt sich selbst als distanzlibertär. Wir sprechen u.a. über seinen Werdegang, was "antideutsch" eigentlich meint, wo es Schnittmengen mit Liberalen, Konservativen und Libertären gibt, über die vollkommene Aufweichung des Begriffs "Nazi", warum Formate wie "Achtung Reichelt" Anklang finden, Migranten, die nicht das tun, was ihre paternalistischen Pseudo-Freunde von ihnen erwarten und über Musik. Ja, auch über "problematische" Musik, be prepared. Amir im Weltnetz: https://www.instagram.com/m0rgenthau/ https://www.nius.de/authors/649bd525da2409e68b6c6896 https://open.spotify.com/intl-de/artist/5xzbWY5Qc96lTg8egT8Szn

  15. Zu Gast bei mir ist diesmal die Frauenrechtlerin, Buchautorin, Welt-Kolumnistin und Islamismus-Präventionsberaterin Rebecca Schönenbach aus Berlin. Zudem ist Rebecca Vorsitzende des Vereins Frauen für Freiheit und hält Vorträge mit den Schwerpunkten Frauenrechte und Islamismus. Einen dieser Vorträge organisierte ich neulich selbst, und zwar zu den Riots in Frankreich und den Zuständen in den Banlieues. Inhaltlich fand ich Rebeccas Vortrag so interessant, dass ich sie direkt zu mir in den Podcast einlud. Neben Frankreich geht es aber auch um intersektionale Ideologie im Auswärtigen Amt, um Queer- und Emma-Feminismus, um den Rassismus der niedrigen Erwartungen, die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen und und und. Viele Themen, und deshalb auch so lang geworden, die Folge. Und sehr gut natürlich (bis auf die Siri-Nervensäge, keine Ahnung, was da los war). Rebeccas Verein: https://frauenfuerfreiheit.de/

  16. Ist Pornografie vergleichbar mit Prostitution? Die Radikalfeministin Lotti aus Dortmund sagt ja. Und damit sind wir mittendrin in der schon länger angekündigten Folge zur Pornofizierung der Gesellschaft und was diese mit dem Bild von Sexualität von Jungs und Mädchen macht. Des weiteren gibt es einen eklatanten Zusammenhang mit der vorherrschenden Krise der Männlichkeit. Und warum rauchen scheiße ist und wir endlich komplett damit aufhören sollten, erklären Lotti und ich zu Beginn auch. TW: Lotti klingt anfangs ein bisschen wie Micky Maus auf Speed, wir haben das Problem aber nach gut 10 Minuten gefixt. Lottis Podcast: https://linktr.ee/lotti_vk

  17. Adrian Müller und Sebastian Wessels sind mal wieder zu Gast und wir besprechen diesmal vor allem den Zusammenhang zwischen mental illness und woker Ideologie. Es gibt nämlich einen eklatanten Zusammenhang zwischen Depressivität oder psychischen Erkrankungen, Wokeness und einer Gesellschaft, die psychische Dispositionen zunehmend beklatscht. Exemplarisches Beispiel ist der von einer Wiener woken Aktivistin "aufgedeckte" Plan von amerikanischen Republikanern, die schon mittendrin sind, einen Genozid an Transpersonen durchzuführen. Fakt: diesen Plan gibt es natürlich nicht, aber dafür entlarvt sich diese Person selber als an permanenter narzisstischer Kränkung leidende Selbstdarstellerin. Checkt Sebastians sonstige Kanäle auch aus: https://linktr.ee/homo_duplex Adrians Text zur Woke-Illness: https://www.novo-argumente.com/artikel/macht_wokeness_krank?

  18. Martin Stobbe aus Wien ist wieder am Start und wir besprechen zu Beginn auch das Leipziger und das Wiener Lebensgefühl. Außerdem ziehen sich unsere elementare Kritik am Staat und seiner institutionalisierten Gewalt und Erwartungen und Vergaben des Systems als roter Faden durch den gesamten Podcast, u.a. anhand von woker Cancel Culture an der Uni Flensburg, dem Auffliegen des angeblich jüdischen anti-israelischen Kronzeugen Fabian Wolff und linkem Nicht-Verstehen-wollen, wie der Staat funktioniert. Am Ende gibts Entwarnung: der Löwe in Kleinmachnow ist wohl nur ein Wildschwein, Firas Remmo muss das Tier nicht selber einfangen.

  19. In Jenin wurden vor kurzem zahlreiche Terroristen der "palästinensischen" Terrororganisation "Islamischer Dschihad" vom israelischen Militär neutralisiert und vom Deutschlandfunk über die FAZ bis hin zu Tilo Jung waren sich alle mal wieder einig: die "Besatzungsmacht" (FAZ) Israel tötet unschuldige Zivilisten und geht völlig unverhältnismäßig vor, also business as usual hier. Weil das hier ziemlich hintenüberfiel, habe ich mich mal wieder mit meinem israelischen Habibi Arye Sharuz Shalicar unterhalten. Aro berichtet, was in Jenin so los ist, wie die Optionen für Israel grad so sind und wie junge "palästinensische" Männer indoktriniert und verheizt werden. Außerdem kotzen wir uns über die gewohnt miese deutsche Berichterstattung aus und gemeinsam verachten wir Tilo Jung. Am Ende machen wir noch einen kurzen Abstecher in die französischen Banlieues, das Thema wird mich weiterhin beschäftigen. Folgt Aro auf Twitter, wenn ihr wissen wollt, wie es wirklich ist: https://twitter.com/aryeshalicar

  20. Frankreich steht seit Tagen in Flammen. Autos, Schulen, Supermärkte und Wohnhäuser brennen, Apple-Stores werden geplündert, ein Holocaust-Mahnmal beschmiert, jüdische Geschäfte angezündet und die Familie eines Provinzbürgermeisters angegriffen. Kolja Zydatiss und ich ergründen die Ursachen der Gewalt, beschreiben das Klientel, was dort randaliert und brandschatzt, vergleichen die Riots mit sonstigen gewalttätigen Protesten in Frankreich und nehmen uns vor allem die unheimliche Faszination des linken intellektuellen Mittelstandsmilieus für dieses Lumpenproletariat vor. Außerdem: heute jährt sich der Todestag von Maestro Ennio Morricone zum dritten Mal. Morricone ist und bleibt für mich der beste Komponist von Filmmusik aller Zeiten. Unforgotten.